Mit „Honey Don’t“ setzen Ethan Coen und Tricia Cooke ihre selbstbetitelte Lesbian-B-Movie-Trilogie fort, die 2024 mit „Drive-Away Dolls“ einen eher verhalten aufgenommenen Auftakt hatte. Inhaltlich sind die Filme zwar thematisch verbunden, auch weil „The Substance“-Star Margaret Qualley in beiden die Hauptrolle übernimmt, dennoch handelt es sich um eigenständige Werke. In „Honey Don’t“, der am 11. September in den deutschen Kinos startet, untersucht die Privatermittlerin Honey den angeblichen Unfalltod einer Klientin und gerät dabei in ein Geflecht aus Verschwörungen und kriminellen Machenschaften. Mitten darin: Chris Evans als Prediger, der Unterwerfung predigt und mehrfach mit seinen Schäfchen intim wird. Ob das Ergebnis tatsächlich so unterhaltsam ist, wie es klingt, klären Laura und Stu im Podcast.
Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch!
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Thank you very much to BASTIAN HAMMER for the orchestral part of the intro!
I used the following sounds of freesound.org:
16mm Film Reel by bone666138
wilhelm_scream.wav by Syna-Max
backspin.wav by il112
Crowd in a bar (LCR).wav by Leandros.Ntounis
Short Crowd Cheer 2.flac by qubodup
License (Copyright):
Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
