„Donkey Days“ startet am 25. Juni in den Kinos und ist eine schwarze Komödie über Schwesternbeziehungen, familiäre Spannungen und gesellschaftliche Rollenbilder. Anna und Charlotte stehen seit ihrer Kindheit in einem von Konkurrenz geprägten Verhältnis, das vor allem durch ihre Mutter Ines verstärkt wurde, die die Schwestern immer wieder gegeneinander ausspielt. Nach Jahren kehren die beiden – die eine unangepasst und queer, die andere erfolgreiche Geschäftsfrau – in ihr Elternhaus in Norddeutschland zurück, wo alte Konflikte und verdrängte Erinnerungen erneut aufbrechen. Ein zentrales Rätsel bildet die Frage nach einer versteckten Asche sowie einer Verbindung zu einer Eselfarm in Ungarn, während sich die Schwestern im Zuge der Aufarbeitung ihrer Familiengeschichte wieder annähern. Der Film von Regisseurin Rosanne Pel verbindet absurden Humor mit einem modernen Familienfilm über verdrängte Wahrheiten und emotionale Neuausrichtung. Laura zeigte sich davon sehr angetan, während Stu keinen richtigen Zugang zur Indie-Komödie fand – was sie genau diskutieren, erfährt man im Podcast.
Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch!
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Thank you very much to BASTIAN HAMMER for the orchestral part of the intro!
I used the following sounds of freesound.org:
16mm Film Reel by bone666138
wilhelm_scream.wav by Syna-Max
backspin.wav by il112
Crowd in a bar (LCR).wav by Leandros.Ntounis
Short Crowd Cheer 2.flac by qubodup
License (Copyright):
Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
