„Resurrection“ entfaltet sich als visuell eindringliches Sci-Fi-Erlebnis, das seinen Zuschauer*innen weit mehr abverlangt als bloße Unterhaltung – darin ist sich unser Stu sicher und hat Melanie Kali eingeladen, um genau diesen außergewöhnlichen Film ebenfalls zu entdecken. Gemeinsam gehen sie der Frage nach, was neben der technischen Brillanz den neuen Film von Regisseur Bi Gan so besonders macht. In einer Zukunft, in der die Menschheit das Träumen gegen Unsterblichkeit eingetauscht hat, gelten die letzten Träumer als sogenannte „Deliriants“. Jeder von ihnen sucht auf eigene Weise nach einem Weg, das Träumen zu bewahren – nicht alle dieser Methoden sind gesund. Eine Frau heftet sich an die Spur eines dieser Ausgestoßenen, eines dem Tod scheinbar entronnenen Außenseiters, und folgt ihm sogar in seine Träume. Dort stößt sie auf einen Filmprojektor, den sie mit Filmrollen bestückt und damit Erinnerungen an vergangene Leben aktiviert, in denen der Deliriant noch einmal in seinen Träumen schwelgen kann. „Resurrection“ startet am 25. Juni in den deutschen Kinos.

Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch!

Trailer

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Thank you very much to BASTIAN HAMMER for the orchestral part of the intro!

I used the following sounds of freesound.org:
16mm Film Reel by bone666138
wilhelm_scream.wav by Syna-Max
backspin.wav by il112
Crowd in a bar (LCR).wav by Leandros.Ntounis
Short Crowd Cheer 2.flac by qubodup

License (Copyright):
Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)

1 Kommentar zu „Resurrection | Kein Kino für jedermann – aber ein betörendes Erlebnis?“

  1. Definitiv kein Fim für jede/n.. Viel Gewalt und irgendeinen roten Faden habe ich nicht gefunden. Bin nach langer Zeit mal wieder vor Ende des Films gegangen

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