Kann ein Habicht helfen, einen schweren Verlust zu verarbeiten? Stu hat sich die Literaturverfilmung „H wie Habicht“, die am 23. Juli in den deutschen Kinos startet, angesehen und erklärt Sven, warum ihn das Drama trotz seiner bewegenden Thematik nicht wirklich überzeugen konnte. Im Mittelpunkt steht Helen, die nach dem Tod ihres Vaters Halt in einer ungewöhnlichen Aufgabe sucht: Sie beschließt, den wilden Habicht Mabel abzurichten. Was zunächst wie ein Fluchtversuch vor ihrer Trauer wirkt, entwickelt sich zu einer intensiven Reise der Selbstfindung. Während sie sich mit aller Kraft der anspruchsvollen Falknerei widmet und sich immer weiter von ihrem bisherigen Leben zurückzieht, wird ihr langsam bewusst, dass sich Schmerz nicht verdrängen lässt – und Heilung erst möglich wird, wenn sie sich ihrer Trauer stellt.

Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch!

Trailer

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Thank you very much to BASTIAN HAMMER for the orchestral part of the intro!

I used the following sounds of freesound.org:
16mm Film Reel by bone666138
wilhelm_scream.wav by Syna-Max
backspin.wav by il112
Crowd in a bar (LCR).wav by Leandros.Ntounis
Short Crowd Cheer 2.flac by qubodup

License (Copyright):
Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)

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