Glennkill: Ein Schafskrimi | Wolliges Whodunit – Hugh Jackmans Lämmer schweigen eher selten
Schafe sind im Kino sträflich unterrepräsentiert – dabei liegen die Ideen doch praktisch auf der Weide: „Super Mährio Galaxy“, „Mähtal Kombat 2“ oder das Musiker-Biopic „Mähchel“. Hollywood lässt hier seit Jahren Chancen liegen. Doch am 14. Mai kommt endlich Bewegung in die Sache, denn mit „Glennkill: Ein Schafskrimi“ startet die Verfilmung des Bestseller-Romans in den Kinos. Im Zentrum steht eine Schafsherde, die einen Mord aufklären will – ein ebenso origineller wie charmanter Ansatz für einen klassischen Whodunit. Stu, der die Vorlage vor langer Zeit gelesen hat, war entsprechend gespannt auf die Umsetzung, nicht zuletzt, weil er seit seiner Kindheit eine Schwäche für die mähenden Wollträger hegt. Sam – die übrigens großen Wert darauf legt, nicht Samähnta genannt zu werden – steht Schafen eher neutral gegenüber, dafür ist sie umso angetaner von Hugh Jackman, der hier gemeinsam mit Emma Thompson zur hochkarätigen Besetzung gehört. Klingt also nach einer soliden Grundlage für einen gelungenen Film. Doch kann die Krimi-Komödie von „Minions“-Regisseur Kyle Balda diese Erwartungen tatsächlich erfüllen? Wie schlägt sich die deutsche Synchronisation mit Anke Engelke und Bastian Pastewka in zentralen Rollen? Und haben wir es hier womöglich mit dem besten Whodunit-Mähsterwerk seit dem letzten „Knives Out“ zu tun? All das und mehr klären wir im Podcast.
Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch!
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Thank you very much to BASTIAN HAMMER for the orchestral part of the intro!
I used the following sounds of freesound.org:
16mm Film Reel by bone666138
wilhelm_scream.wav by Syna-Max
backspin.wav by il112
Crowd in a bar (LCR).wav by Leandros.Ntounis
Short Crowd Cheer 2.flac by qubodup
License (Copyright):
Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
