Nouvelle Vague | Kultklassiker und französische Filmrevolution: Richard Linklaters Hommage, die sogar Tarantino begeisterte

„Boyhood“-Regisseur Richard Linklater liebt die Nouvelle Vague, jene einflussreiche Bewegung des französischen Kinos, die in den 1960er-Jahren ihren Siegeszug antrat und Filmlegenden vor wie hinter der Kamera hervorbrachte. Vor allem ein Werk steht stellvertretend für diese Strömung: „Außer Atem“ von Jean-Luc Godard, ein Meilenstein der Filmgeschichte, der das Gangster- und Liebesdrama neu definierte. Genau um die Entstehung dieser stilprägenden Geschichte dreht sich „Nouvelle Vague“, der am 12. März in den deutschen Kinos startet. Laura und Chris konnten sich den Titel bereits ansehen und verraten euch im Podcast, ob sich Linklaters Liebeserklärung an die französische Filmrevolution nur an Kennerinnen richtet oder ob auch Neueinsteigerinnen und Unwissende Zugang zu diesem cineastischen Porträt finden. Dass „Nouvelle Vague“ zudem von Quentin Tarantino gleich zweimal im Kino gesichtet wurde, unterstreicht die Strahlkraft dieses Films, der gleichermaßen Hommage, Geschichtsstunde und leidenschaftliches Plädoyer für die Magie des Kinos zu sein scheint.

Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch!

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The Bride | Monströser Overkill: Wildes Kinoerlebnis aus Gothic-Drama, Horror-Ästhetik, Punk-Romanze und Frankenstein

„The Bride“ vereint Art Déco mit Punk-Ästhetik, Goth-Romantik, Bonnie-and-Clyde-Vibes und klassischen Monster-Motiven: Willkommen in der ungewöhnlichen Welt der zweiten Regiearbeit von Maggie Gyllenhaal. In ihrem neuen Film macht sie Jessie Buckley zur titelgebenden Braut, während Christian Bale als Frankensteins Monster zu sehen ist, das seiner Einsamkeit entfliehen und endlich eine Partnerin finden will. Diese bekommt er auch – sehr zu seiner Zufriedenheit. Doch das Publikum sollte sich auf Überraschungen einstellen, denn Gyllenhaal liefert ab dem 5. März keine klassische Horrorstory, sondern eine vielschichtige Mischung aus Allegorie, Parabel und Märchen. Im Mittelpunkt stehen Themen wie Emanzipation, Einsamkeit und menschliche Sehnsucht nach Verbindung. Aber ist „The Bride“ wirklich sehenswert? Dieser Frage gehen Laura, Schlogger und Stu nach.

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The Chronology of Water | Kristen Stewarts Regiedebüt im Kritiker-Check: Überzeugt das intensive Biopic-Drama?

Mit „The Chronology of Water“ wagt Kristen Stewart ihr Regiedebüt – und wählt dafür die bewegenden Memoiren der Profi-Schwimmerin und Schriftstellerin Lidia Yuknavitch als Vorlage. Das Drama erzählt von einem Leben, das von Traumata, Drogen, zerbrochenen Träumen und enttäuschten Hoffnungen geprägt ist, zugleich aber auch von der rettenden und transformierenden Kraft der Kunst. Inhaltlich schlägt das Biopic keine radikal neuen Kapitel auf, setzt jedoch formal auf eine eigenwillige, stilistisch ambitionierte Inszenierung, die klassische Erzählmuster bewusst hinter sich lassen möchte. Ob dieser künstlerische Ansatz aufgeht und wie überzeugend Stewart ihre literarische Vorlage auf die Leinwand überträgt, diskutieren Laura, Tim und Lida ausführlich im aktuellen Podcast, der ab sofort zum Anhören bereitsteht. „The Chronology of Water“ startet am 5. März in den deutschen Kinos und dürfte vor allem Filmfans ansprechen, die sich für anspruchsvolle Biopics, literarische Adaptionen und intensive Charakterstudien interessieren.

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Marty Surpreme | Tischtennis mit (baldigem?) Oscar-Preisträger Timothée Chalamet

Wer bei Tischtennis im Kino bislang reflexhaft an „Forrest Gump“ denkt, sollte sich umstellen – spätestens ab dem 26. Februar, wenn hierzulande „Marty Supreme“ an den Start geht. Der neue Film von Josh Safdie ist seine erste Regiearbeit ohne Bruder Ben Safdie („The Smashing Machine“) und rückt mit voller Wucht eine ungewöhnliche Figur ins Zentrum: Marty Mauser, Schuhverkäufer und Getriebener eines überlebensgroßen Ziels, der vom Weltmeistertitel im Tischtennis träumt. Begabung bringt er mit, sein Wille kennt keine Grenzen, doch als Persönlichkeit bleibt er sperrig und schwer zu greifen. Timothée Chalamet verkörpert diesen jungen Mann, der lose auf der realen Tischtennis-Ikone Marty Reisman basiert – ein Name, den man nicht kennen muss, denn maßgeblich ist allein „Marty Supreme“. In den USA lief der Film bereits zu Weihnachten und wurde dort mit euphorischen Stimmen aufgenommen. Ob diese Begeisterung gerechtfertigt ist, ob man nach dem Abspann beim Gedanken an Pingpong eher Marty als Forrest im Kopf behält und ob sich das Ganze mühelos konsumieren lässt oder höhere Aufmerksamkeit einfordert, darüber diskutieren Chris, Schlogger und Stu. Der Tele-Stammtisch serviert den ersten Aufschlag – bereitmachen.

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Father Mother Sister Brother | Sorgt der neue Jim Jarmusch für mehr als ein Schulterzucken?

Laura und Stu sprechen heute über den neuen Kinofilm von Indie-Ikone Jim Jarmusch. Nach sechs Jahren Leinwandpause meldet sich der Regisseur von Klassikern wie „Down by Law“, „Dead Man“ und „Ghost Dog“ mit seinem neuesten Werk „Father Mother Sister Brother“ zurück, das am 26. Februar in den deutschen Kinos startet. Der Film ist als Triptychon angelegt und vereint ein hochkarätiges Ensemble aus Cate Blanchett, Adam Driver, Mayim Bialik, Charlotte Rampling, Vicky Krieps und Tom Waits. Erzählt werden drei eigenständige, lose miteinander verbundene Geschichten, die in unterschiedlichen Ländern spielen und sich mit den komplexen Beziehungen erwachsener Geschwister zu ihren Eltern sowie untereinander befassen. Bleibt Jim Jarmusch seinem unverkennbaren Stil treu und gelingt ihm damit sowohl die Rückkehr zu alter Stärke als auch der Anschluss an ein neues Publikum – oder richtet sich „Father Mother Sister Brother“ doch vor allem an eingeschworene Fans und Arthouse-Connaisseur*innen? Die Antwort gibt es im Podcast.

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