Oppenheimer – Barbenheimer: Teil 2 oder Es knallt, es zischt, fühlen tut man nüscht

Sie hatte gerade erst begonnen, da geht sie auch schon wieder zuende, unsere Barbenheimer-Woche beim Tele-Stammtisch. Dafür aber nach dem Cast zu „Barbie“ immerhin mit unserer großen Besprechung zu „Oppenheimer“, dem neuesten Seht-her-alles-ohne-CGI-dafür-mit-mehr-bekannten-Gesichtern-als-bei-der-letzten-Oscar-Verleihung-Vehikel von Christopher Nolan. In seinem zwölften Spielfilm widmet sich der Mindfuck-Maestro hinter „Inception“, „Interstellar“ oder zuletzt „Tenet“ nun der Geschichte hinter dem streng geheimen „Manhattan Project“ der US-Regierung im Zweiten Weltkrieg sowie dem titelgebenden „Vater der Atombombe“, Robert J. Oppenheimer.

Joschi, Lida, David und Stu konnten sich das Historien-Drama mit Cillian Murphy sowie halb Hollywood schon vorab ansehen und verraten euch, ob der Funke bei ihnen übergesprungen ist oder ob der dreistündige Film mehr das Sitzfleisch beansprucht und weniger das Herz. Außerdem geht es um Politik, Wissenschaft, Atomkraft und Krieg, den ganz großen Knall und natürlich die Frage, die bei Nolan ja einfach immer von Haus aus dazu gehört: Was ist Zeit und wenn ja, wann? Bevor ihr also ab dem 20. Juli in die Kinos geht, legt ihr am besten vorher noch einmal kurz den Geigerzähler beiseite und drückt auf Play.

Viel Spaß mit der neuen Folge des Tele-Stammtischs!

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Barbie – Barbenheimer: Teil 1 oder Pretty in Pink?

Die große Barbenheimer-Offensive ist diese Woche angebrochen beim Tele-Stammtisch: Den Anfang dabei macht dabei der Teil vor „Oppenheimer“ und damit „Barbie“. Ein Film, der lange Zeit quasi als unmöglich erschien und nun tatsächlich am 20. Juli in unseren Kinos anläuft. Und sogar noch undenkbarer als die Idee dahinter scheint nach wie vor das Unterfangen an sich.

Denn wer hätte es sich bis vor einiger Zeit schon vorstellen können, dass niemand Geringeres als Greta Gerwig, Everybody’s Indie-Darling und mittlerweile gefeierte Regisseurin von „Lady Bird“ und „Little Women“, einen Film dreht über jene ikonische Plastikpuppe, die 1959 erstmals vom Fließband ging und von da aus direkt in die Herzen unzähliger Generationen von Mädchen, um deren Herzen im Sturm zu erobern? Sicherlich die wenigsten von sowohl uns als auch euch.

Doch nun ist der „Barbie“-Film tatsächlich Realität geworden und hat neben Margot Robbie als Barbie und Ryan Gosling als Ken – einer von vielen – obendrein auch noch eine Geschichte aufzubieten, die zunächst so gar nicht nach zwei Stunden waschechter Werbefilm klingen mag. Oder ist die quietschbunte Komödie am Ende vielleicht doch genau das und nicht mehr? Darüber und viele andere wird zu reden sein und damit ihr das nicht machen müsst, haben es für euch bereits Theresia und Lida sowie unsere beiden Grabbeltisch-Kens Max und Stu getan. Um dem Podcast-Quartett zu lauschen, müsst ihr nicht mal die Schachtel öffnen – schließlich steigert das noch den Sammlerwert -, sondern bloß kurz auf Play drücken.

Viel Spaß mit der neuen Folge des Tele-Stammtischs!

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Die Fabelmans – Wo bitte geht’s zum Spielberg?


Dass große Regisseure auf ihre späten Tage nostalgisch werden und ein gefühliges Alterswerk abliefern, ist ja soweit nichts Neues in Hollywood. Kultfilmemacher Steven Spielberg hat sich dafür nun gleich seine eigene Kindheit und Jugend im Arizona der Nachkriegszeit zum Vorbild genommen und verarbeitet sie semi-autobiografisch mit seinem neuesten Werk „Die Fabelmans“. Obwohl der Film bereits Ende November in den US-Kinos anlief, bei den Golden Globes für Beste Regie und als bestes Drama ausgezeichnet wurde und auch gewiss bei den Oscars kommenden Monat eine Rolle spielen wird, feierte nun erst diese Woche Deutschlandpremiere auf der Berlinale.

Aus unserer Redaktion konnten Max und Lida ihn jedoch bereits schon vor einer ganzen Weile vorab im Augenschein nehmen und verraten euch, ob die teils überschwänglichen Lobeshymnen der US-Kritik berechtigt, überzogen oder vollkommen unverdient sind. Und ob der dauernominierte Spielberg sich nach über 20 Jahren Hoffnungen auf seinen mittlerweile dritten Regie-Oscar machen kann.

Die Frau im Nebel (Park Chan-wook)

Seo-rae (Tang Wei) ist eine Frau, die gern die Kontrolle behält. Selbst als ihr Mann in den Tod stürzt, bleibt sie seltsam unberührt. Der Kommissar Jang (Park Hae-il), vertraut mit den Abgründen der menschlichen Seele, stellt Seo-rae ins Zentrum der Untersuchung. Doch seine Faszination für diese so verletzliche wie aufregend schöne junge Frau unterwandert die Ermittlungen. Jang beobachtet Seo-rae, umkreist sie, verfolgt sie. Aus Verhören werden Gespräche, aus Verdacht wird Hoffnung. Doch die Wahrheit macht ihre eigenen Spielregeln, die Seo-rae und Jang schon bald nicht mehr unter Kontrolle haben.

Lida und Manuel besprechen für euch diesen Film.

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The Magic Flute – Das Vermächtnis der Zauberflöte

Wir sind gesetzlich dazu verpflichtet euch zu warnen: In dieser Besprechung zu „The Magic Flute – Das Vermächtnis der Zauberflöte“ versucht Kenny zu singen, und zwar keine Kinderlieder oder Popsongs, sondern Oper. Da wünscht man sich ganz schnell „Layla“ wieder zurück. Die haben wir in dieser Besprechung aber nicht, dafür gesellt sich Lida zu Kenny und sie weiß zum Glück, dass es vollkommen ausreicht, normal über diese internationale Kinoproduktion zu reden, an der übrigens auch Roland Emmerich beteiligt war. Bedeutet das, dass die Oper explodiert und die Zauberflöte ein UFO ist? Vermutlich nicht. Wirklich sicher gehen könnt ihr aber, wenn ihr euch die Besprechung selbst anhört. Drückt einfach auf Play. Viel Spaß. Ach ja, deutscher Kinostart ist der 17. November.

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