Supergirl | … und ein bisschen „John Wick“ und ein bisschen „Guardians of the Galaxy“ …

„Supergirl“ soll knapp ein Jahr nach James Gunns „Superman“ den nächsten großen Schritt für das neue DC-Universum markieren. Unter der Regie von Craig Gillespie („I, Tonya“) übernimmt Milly Alcock, bekannt aus „House of the Dragon“, die Titelrolle einer Heldin, die mit ihrer Vergangenheit und ihrem Platz in der Welt ringt. Nachdem ihre Heimat zerstört wurde, wurde Kara Zor-El zur Erde geschickt, um ihren kleinen Cousin zu beschützen – doch dieser ist längst zu Superman geworden, dem berühmtesten Helden des Planeten. Als ein außerirdisches Mädchen auftaucht, dessen Welt ebenfalls vernichtet wurde und das von Rache getrieben die Verantwortlichen finden will, erkennt Supergirl die Chance, nicht nur ihr zu helfen, sondern auch ihren eigenen Zorn in eine neue Richtung zu lenken. Gemeinsam begeben sie sich auf eine gefährliche Reise durch das All, auf der es weniger um die Rettung des Universums als um das Schicksal einer jungen Frau und von Superhund Krypto geht. Ob dieser ungewöhnlich persönliche Ansatz für frischen Wind im Superhelden-Kino sorgt oder ob „Supergirl“ hinter den Erwartungen zurückbleibt, darüber diskutiert Johannes ausführlich mit Stu im Podcast und der ist so oder so richtig super. Ach ja und natürlich reden sie auch über Jason Momoa als Lobo.

Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch!

Trailer

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Thank you very much to BASTIAN HAMMER for the orchestral part of the intro!

I used the following sounds of freesound.org:
16mm Film Reel by bone666138
wilhelm_scream.wav by Syna-Max
backspin.wav by il112
Crowd in a bar (LCR).wav by Leandros.Ntounis
Short Crowd Cheer 2.flac by qubodup

License (Copyright):
Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)

Superman | … und dann rettet er ein Eichhörnchen

Es muss ja nicht immer ein Flugzeug sein, um den Finger gen Himmel zu richten und laut zu rufen: „Da! Superman!“ – aber genau dieser Moment ist wieder gekommen: Warner und DC Studios haben unter der kreativen Leitung von James Gunn ihren neuen „Superman“ vorgestellt (ab 10. Juli im Kino). Im Vorfeld hagelte es Vorfreude und Skepsis gleichermaßen, und auch wenn der Titel ohne Zweifel zu den großen Blockbustern der Saison zählt, scheint der Hype-Train kurz vor Kinostart noch nicht so recht ins Rollen kommen zu wollen. Woran das liegt, ist nur eine der Fragen, die sich Melanie, Stu und Johannes im Podcast stellen. Außerdem sprechen sie darüber, was „Superman“ eigentlich ausmacht, wie albern und überdreht ein Superheldenfilm sein darf – und natürlich, ob James Gunns „Superman“ ein wirksames Gegenmittel gegen die allgegenwärtige Superheldenmüdigkeit sein könnte. Und jetzt blickt bitte kurz vom Himmel weg – und drückt auf den Play-Button. Danke.

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