Recap zu The Last of Us – Staffel 1, Folge 2: Infiziert
Nach der langen Auftaktfolge geht „The Last of Us“ es in der zweiten Woche nun mit der Episode „Infiziert“ eher etwas kompakter und reduzierter an. Im Prinzip beobachten wir dabei lediglich drei Personen im Umgang mit den Tücken des alltäglichen Überlebenskampfs.
Wie passend, dass es auch dieses Mal wieder drei aus unserem Recap-Team sind, nämlich Sven, Dom und Stu, die sich aus der Quarantäne-Komfortzone begeben haben und darüber nun in dieser Ausgabe sprechen. Dabei geht es unter anderem um Mehl, Netzwerke, große Opfer und Pessimismus. Mit anderen Worten also das vollumfängliche Rundum-Sorgenvoll-Paket der Postapokalypse.
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