Good Luck, Have Fun, Don’t Die | Wie Black Mirror auf Speed – lohnt sich der neue Kino-Trip vom Fluch der Karibik-Regisseur?

Kommt ein Mann aus der Zukunft in ein Diner, um Gäste für eine Mission zu rekrutieren, die die Welt retten soll. Klar, oder? Wenn nicht, keine Sorge – dafür gibt es ja den Tele-Stammtisch, diesmal vertreten durch Tim und Dom. Die beiden haben sich „Good Luck, Have Fun, Don’t Die“ angeschaut, den ersten Film von Gore Verbinski, dem Regisseur von „Fluch der Karibik“, seit stolzen zehn Jahren. Worum es geht, wisst ihr ja schon – aber ob sich der Weg ins Kino lohnt, verraten euch die beiden in ihrer spoilerfreien Besprechung. Bleibt hier eigentlich nur noch übrig mitzuteilen, dass der Film am 12. März in die Kinos kommt, unter anderem mit Sam Rockwell, Michael Peña, Zazie Beetz und Juno Temple besetzt ist und wir ziemlich sicher sind, dass der Podcast nicht nur all eure offenen Fragen beantwortet, sondern euch hoffentlich auch viel Freude beim Anhören bringt. Also dann: Viel Spaß beim Anhören – und bitte sterbt nicht, danke!

Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch!

Trailer

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Thank you very much to BASTIAN HAMMER for the orchestral part of the intro!

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wilhelm_scream.wav by Syna-Max
backspin.wav by il112
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License (Copyright):
Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)

The Chronology of Water | Kristen Stewarts Regiedebüt im Kritiker-Check: Überzeugt das intensive Biopic-Drama?

Mit „The Chronology of Water“ wagt Kristen Stewart ihr Regiedebüt – und wählt dafür die bewegenden Memoiren der Profi-Schwimmerin und Schriftstellerin Lidia Yuknavitch als Vorlage. Das Drama erzählt von einem Leben, das von Traumata, Drogen, zerbrochenen Träumen und enttäuschten Hoffnungen geprägt ist, zugleich aber auch von der rettenden und transformierenden Kraft der Kunst. Inhaltlich schlägt das Biopic keine radikal neuen Kapitel auf, setzt jedoch formal auf eine eigenwillige, stilistisch ambitionierte Inszenierung, die klassische Erzählmuster bewusst hinter sich lassen möchte. Ob dieser künstlerische Ansatz aufgeht und wie überzeugend Stewart ihre literarische Vorlage auf die Leinwand überträgt, diskutieren Laura, Tim und Lida ausführlich im aktuellen Podcast, der ab sofort zum Anhören bereitsteht. „The Chronology of Water“ startet am 5. März in den deutschen Kinos und dürfte vor allem Filmfans ansprechen, die sich für anspruchsvolle Biopics, literarische Adaptionen und intensive Charakterstudien interessieren.

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Pluribus (Apple TV) – Invasion des Glücks oder der Langeweile?

Über drei Jahre nach dem Serienende von „Better Call Saul“, dem gefeierten Prequel zur Kultserie „Breaking Bad“, meldete sich Schöpfer Vince Gilligan Anfang November endlich mit seinem neuen Projekt „Pluribus“ zurück. Viel bekannt war darüber nicht im Vorfeld, abgesehen von der erneuten Beteiligung von BCS-Star Rhea Seehorn sowie der Tatsache, dass das Serien-Mastermind damit nicht nur nach Albuquerque, New Mexico zurückkehrt, sondern auch zu seinen „Akte X“-Karrierewurzeln im Bereich Mystery. Pünktlich zu Heiligabend sind aber nun alle neun Episoden der Serie, die seit dem 7. November exklusiv bei Apple TV läuft, verfügbar und so haben Valentin, Tim und Dom schon zuvor die Gelegenheit genutzt, sich darüber ausführlich auszutauschen. Ob sie dabei in die kollektiven Lobeshymnen zu „Pluribus“ einstimmen konnten oder sie dem Ganzen jeweils doch eher mit gemischten Gefühlen gegenüberstehen, erfahrt ihr im Podcast.

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Sentimental Value | Familiendrama in Norwegen

„Sentimental Value“ ist der neue Film von Joachim Trier, der nach dem weltweiten Erfolg von „Der schlimmste Mensch der Welt“ erneut mit Darstellerin Renate Reinsve zusammengearbeitet hat. Der Film erzählt von zwei Schwestern, die nach dem Tod ihrer Mutter mit ihrem entfremdeten Vater Gustav konfrontiert werden – einst ein gefeierter, heute jedoch weitgehend vergessener Regisseur. Nora verfolgt unbeirrt ihre Theaterkarriere, während Agnes ein ruhigeres Familienleben führt. Als Gustav ein neues Drehbuch schreibt und Nora die Hauptrolle anbietet, lehnt sie ab. Auf einer Retrospektive in Frankreich findet er stattdessen eine Hollywood-Darstellerin für die Rolle. Während der Dreharbeiten in Norwegen versucht Gustav, die Beziehung zu seinen Töchtern zu reparieren. Im Podcast mit Kenny, Tim und Kathi gibt es hoffentlich keine zerrütteten Verhältnisse, sondern klare Meinungen zu „Sentimental Value“, der am 4. Dezember in den deutschen Kinos startet.

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Alien: Earth (Disney+) | Wendy Sue, Boy und die Aliens – Unser Staffelfazit

Eine verheißungsvolle Kombination: Noah Hawley, der kreative Kopf hinter gefeierten Serien wie „Legion“ und „Fargo“, ein traditionsreiches Sci-Fi-Franchise und die Ankündigung von Disney, mit „Alien: Earth“ eine neue Ära einzuläuten – alles schien auf einen großen Wurf hinauszulaufen. Doch nun, da die acht Folgen der ersten Staffel erschienen sind, hat sich die anfängliche Euphorie in Ernüchterung verwandelt. Viele zeigen sich unzufrieden, und auch die Crew der NostroDOM unter Leitung von Recap-Captain Dom schließt sich dieser Kritik an. Im Rückblick auf die erste Staffel diskutieren sie, warum die Serie kaum Anklang fand und wie tief die Enttäuschung tatsächlich reicht.

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