Best of Cinema | Die purpurnen Flüsse (am 01.04. zurück im Kino)

Bereits im Januar kehrte mit „Sieben“ ein Thriller-Klassiker im Rahmen der Best-of-Cinema-Reihe auf die große Leinwand zurück. Am 1. April folgt nun – kein Scherz! – die Wiederveröffentlichung des französischen Thrillers „Die purpurnen Flüsse“ – in 4K. In diesem düsteren Kriminalfilm ermitteln Jean Reno und Vincent Cassel als Polizisten in einem Alpenort, wo sie es mit bizarren Leichenfunden und den Abgründen der Eugenik zu tun bekommen. Die Verfilmung des gleichnamigen Romans von Jean-Christophe Grangé war bei ihrer Veröffentlichung im Jahr 2000 ein großer Erfolg und zog sowohl ein Kinosequel als auch eine TV-Serie nach sich. Doch wie wirkt das Original ein Vierteljahrhundert später? Unser Best-of-Cinema-Host Sven hat sich für diese Frage Verstärkung geholt: Gemeinsam mit Till und MJ analysiert er die Stärken und Schwächen des Titels, der damals wie heute beweilen will, dass Frankreich nicht nur für erfolgreiche Komödien steht, sondern auch für düstere, fesselnde Thriller.

Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch!

Trailer

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Thank you very much to BASTIAN HAMMER for the orchestral part of the intro!

I used the following sounds of freesound.org:
16mm Film Reel by bone666138
wilhelm_scream.wav by Syna-Max
backspin.wav by il112
Crowd in a bar (LCR).wav by Leandros.Ntounis
Short Crowd Cheer 2.flac by qubodup

License (Copyright):
Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)

Asterix & Obelix im Reich der Mitte – Da hilft auch kein Zaubertrank mehr…

Ob es wohl wirklich eine Person auf diesem Planeten gibt, die die Live-Action-Filme rund um die ewig wehrhaften Gallier, die Römer, den Zaubertrank und seltsame Flügelhelme besser findet als die klassischen Comics oder Trickfilme? Ja? Okay, dann sollte der-/diejenige sich besser nicht unsere Besprechung zum neuen Film „Asterix & Obelix im Reich der Mitte“ anhören, der am 18. Mai in die deutschen Kinos kommt. Dabei verschlägt es das ungleiche Duo im neuesten Live-Action Leinwandabenteuer, wie der Name schon unschwer vermuten lässt, nach China.

Der mittlerweile fünfte Anlauf muss aber nicht nur erstmals ohne Gérard Depardieu als Obelix auskommen, sondern auch mit Guillaume Canet als inzwischen viertem Asterix-Darsteller. Der nahm hier dann auch gleich noch auf dem Regiestuhl Platz und fährt neben viel Aufwand in Nebenrollen große Namen auf wie Vincent Cassel als Cäsar oder Marion Cotillard als Cleopatra. Leider, und das wird die meisten von euch gewiss nicht überraschen, konnte unseren Stu die sicherlich nicht billige Produktion alles andere als begeistern.

Warum das so ist, das teilt er Sven und allen, die es sonst noch hören wollen, im Podcast mit. Und alle anderen, die das nicht möchten, können ja trotzdem kurz auf den Play-Button drücken. Es sei denn, ihr seid Zlatan Ibrahimović oder als Kind in den Zaubertrank geplumpst. Dann nehmt besser den kleinen Finger statt den Daumen dafür.

Viel Spaß mit der neuen Folge des Tele-Stammtischs!

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