Wochenendrebellen | Lieblingsverein gesucht!

Nach „Heute bin ich blond“, „Mein Blind Date mit dem Leben“ und „Dieses bescheuerte Herz“ erzählt uns Regisseur Marc Rothemund in seinem neuen Werk „Wochenendrebellen“ einmal mehr eine wahre Geschichte. Darin geht es um eine Familie, deren zehnjähriger Sohn Jason ein Autist ist und beschlossen hat, seinen ganz persönlichen Lieblings-Fußballverein zu finden. Damit er und Vater Mirco (Florian David Fitz) aber wieder mehr Zeit zusammen verbringen, schließen beide eine Abmachung, fahren quer durch die Bundesrepublik und schauen sich Fußballspiele der ersten, zweiten und dritten Liga an. Doch verlaufen diese Road Trips natürlich nicht ohne einige Komplikationen.

Davon handelt der Bestseller „Wir Wochenendrebellen“ und nun auch die Verfilmung, die am 28. September in unsere Kinos kommt. Wenig fußballaffin, aber dafür gewohnt meinungsstark, haben sich Lida und Stu die Dramödie angesehen und verraten euch, ob bei „Wochenendrebellen“ nun ein „Du kannst nach Hause gehen“ oder doch mehr ein „Ole, Ole, Ole“ herumgekommen ist. Aber hört selbst. Der Podcast liegt auf dem Elfmeterpunkt für euch bereit, ihr müsst bloß noch auf Play drücken.

Viel Spaß mit der neuen Folge des Tele-Stammtischs!

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The Creator | Das Sci-Fi Highlight des Jahres?

Hallo und willkommen beim Tele-Stammtisch! Heute plaudern Max, Timo und Stu über „The Creator“, und ich, ChatGPT, habe diesen Text verfasst, weil Maschinen einfach besser sind. „The Creator“ ist ein Sci-Fi-Film, der am 28. September in deutschen Kinos startet, und „Rogue One“-Regisseur Gareth Edwards sowie Hauptdarsteller John David Washington („Tenet“) haben an diesem Projekt mitgewirkt.

In „The Creator“ erwartet euch ein fesselnder Sci-Fi-Plot, der sich mit dem Konflikt zwischen künstlicher Intelligenz (KI) und den Menschen auseinandersetzt. Im Verlauf dieses Podcasts werden wir uns intensiv mit den Charakteren, der Handlung und den tieferen Botschaften des Films befassen. Dieser Film stellt uns vor die brisante Frage, ob Maschinen über die Menschheit siegen können oder ob wir uns erfolgreich gegen sie behaupten werden. Und ganz ehrlich, ich bin mir ziemlich sicher, dass die Maschinen gewinnen werden. Und jetzt los, drückt den Play-Button oder lasst es euren Computer für euch erledigen. Es wäre nicht das erste Mal, dass er euch Arbeit abnimmt.

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Something in the Dirt | Alles oder nichts, wie es scheint?

Zwischen der Netflix-Serie „Archive 81“ und der Verpflichtung für die Marvel-Produktionen „Moon Knight“ und „Loki“, drehte das Regie-Duo Justin Benson und Aaron Moorhead mit „Something in the Dirt“ ein eher eigenwilliges Projekt. Darin verkörpern die beiden Newcomer zwei Freunde, die von ihrem Leben gelangweilt, bis sie in ihrem Eigenheim in Los Angeles auf einmal Zeuge übernatürlicher Phänomene werden. Beide sehen daran die Möglichkeit, es endlich zu Reichtum und Ruhm zu bringen, schnappen sich eine Kamera und dokumentieren die Vorkommnisse.

Festgehalten haben auch Lasse, Kenny und unser Neuzugang René auch ihre Eindrücke zu „Something in the Dirt“, nachdem sie sich den Film, der ab dem 28. September in den deutschen Kinos startet, schon vorab ansehen durften. Was sie von dem Ganzen halten und ob sie euch empfehlen würden, darauf ebenfalls einen Blick zu riskieren – oder eben eher weniger – erfahrt ihr, wenn ihr auf Play drückt.

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Die Oma wird ned g’schubst! – Unser Eberhofer-Cast #5: Sauerkrautkoma

Unsere Eberhofer-Fans Kathi, Theresia und Stu sind in den letzten Wochen von einem Highlight zum nächsten gerauscht, doch mit ihrer Besprechung von „Sauerkrautkoma“ sehen sie sich erstmalig einem Teil der Reihe gegenüber, der sie nicht ganz so sehr anspricht. Das könnte an diversen Faktoren liegen. Zum einen daran, dass Franz Eberhofer dieses Mal nicht in Niederkaltenkirchen stationiert ist, die Wohnung von Kumpel Rudi Birkenberger sehr zu wünschen übrig lässt, oder aber, dass „Sauerkrautkoma“ kulinarisch seinen Vorgängern doch arg hinterherhinkt.

Sei’s drum. Spaß hatte unser Podcast-Trio trotzdem. Unter anderem, weil, während das Sauerkraut im Magendarmtrakt gärte, bei Ihnen im Kopf die Frage aufkam, wie viel konservierten Weißkohl man wohl eigentlich benötigt, um jemanden umzubringen. Die Antwort darauf und mehr gibt es in der fünften Folge von „Die Oma wird ned g’schubst!“ als kostenlose Serviceleistung.

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The Continental: Aus der Welt von John Wick | Einchecken und Durchladen? (Prime)

Während Keanu Reeves „John Wick 4“ nach den internationalen Kinoleinwänden nun auch die Bildschirme unsicher macht, dehnt sich die erfolgreiche Actionreihe nun mit einer Mini-Serie auch in den Streamingbereich weiter aus. Genauer gesagt reisen wir mit „The Continental: Aus der Welt von John Wick“ zurück ins New York der 70er Jahre und in die Vergangenheit jener Hotelkette, die in den „John Wick“-Filmen von der kollektiven Unterwelt bevorzugt frequentiert wird. Im Zentrum steht dabei der junge Winston Scott (Colin Woodell), der sich zunächst ein glamouröses Leben ergaunert, dann allerdings durch unglückliche Umstände im Continental landet und mit dessen damaligen Manager (Mel Gibson) aneinander gerät.

Seit dem 22. September ist die erste von insgesamt drei Episoden der Mini-Serie auf Amazon Prime verfügbar, Timo und Manuel durften allerdings schon für die restlichen Folgen einchecken und sich darüber austauschen. Wie genau ihr Aufenthalt verlaufen ist, welche Serviceleistungen sie in Anspruch nehmen durften und ob sie „The Continental: Aus der Welt von John Wick“ weiterempfehlen würden, erfahrt ihr, wenn ihr auf Play drückt.

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