Recap zu The Last of Us – Staffel 1, Folge 3: Liebe mich, wie ich es will

Die dritte Folge von „The Last of Us“ ist nicht nur wieder überdurchschnittlich lang, sondern bringt beim Recap auch erneut unser Duo um Stu, Sven und und Dom zusammen. Abseits dessen setzt diese Episode allerdings den erzählerischen Fokus erstaunlicherweise weniger auf bereits Vertrautes als vielmehr auf zwei neue Figuren. Das sorgt dafür, dass Joel und Ellie in „Liebe mich, wie ich es will“ beinahe schon zu Randerscheinungen werden. Das ist etwas schade, aber doch zugleich überaus gelungen. Und doch steht eine Frage dabei stets im Raum: warum?

Der Antwort darauf versucht unser Podcast auf den Grund zu gehen, der darüber hinaus unter anderem auch andere Nebensächlichkeiten wie Fruit Loops, Pommes, Erdbeeren sowie Tränenzieher-Musik thematisiert. Wie gewohnt also bestes Infotainment für die Postapokalypse.

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Midwives – Menschlichkeit gegen alle Widerstände

Am 1. Februar jährt sich zum zweiten Mal der Militärputsch in Myanmar. Einen seltenen Einblick in die komplexe Lebenswirklichkeit des Landes gewährt der Dokumentarfilm „Midwives“ von Snow Hnin Eil Halaing. Die burmesische Regiedebütantin begleitet zwei Hebammen, eine Buddhistin und eine Muslima, die ungeachtet ihrer ethnischen Zugehörigkeit gemeinsam eine Klinik im Westen Myanmars betreiben und dort medizinische Hilfe leisten. Der Film, der auf dem Sundance Film Festival mit dem World Cinema Documentary Special Jury Award ausgezeichnet wurde, startete bereits am 26. Januar in den deutschen Kinos.

Ein teils erschütterndendes Werk, dass auch unsere beiden Redakteure Sven und Dom beim Schauen und auch danach überaus nachdenklich gestimmt hat. Mehr dazu erfahrt ihr, wenn ihr auf Play drückt.

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Till – Kampf um die Wahrheit

Gerechtigkeitsdramen, erst recht zum Thema Rassismus, haben ja in Hollywood eine gewisse Tradition und auch das Kinojahr 2023 bildet dabei keine Ausnahme. Mit Till – Kampf um die Wahrheit erzählt Regisseurin Chinonye Chukwu, die mit dem Film ihr Kinodebüt vorlegt, von einer wahren Begebenheit aus dem Amerika der 50er Jahre, bei der es jedoch kaum Mühe zu brauchen scheint, sie auf heutige gesellschaftliche Gegebenheiten zu übertragen.

Unser Stu konnte sich bereits schon vor einiger Zeit vorab ein Bild davon machen und Dom dazu ein paar Fragen beantworten. Was das Werk über den Kampf einer Mutter um Gerechtigkeit für ihren Sohn sonst noch alles zu bieten hat und wieso sich auch ein Kinobesuch dafür durchaus lohnen kann, erfahrt ihr, wenn ihr auf Play drückt.

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Recap zu The Last of Us – Staffel 1, Folge 2: Infiziert

Nach der langen Auftaktfolge geht „The Last of Us“ es in der zweiten Woche nun mit der Episode „Infiziert“ eher etwas kompakter und reduzierter an. Im Prinzip beobachten wir dabei lediglich drei Personen im Umgang mit den Tücken des alltäglichen Überlebenskampfs.

Wie passend, dass es auch dieses Mal wieder drei aus unserem Recap-Team sind, nämlich Sven, Dom und Stu, die sich aus der Quarantäne-Komfortzone begeben haben und darüber nun in dieser Ausgabe sprechen. Dabei geht es unter anderem um Mehl, Netzwerke, große Opfer und Pessimismus. Mit anderen Worten also das vollumfängliche Rundum-Sorgenvoll-Paket der Postapokalypse.

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M3GAN – Na Puppe, Bock auf Horror?

Wenn Ziffern als Buchstaben im Titel ein Qualitätssiegel wären, dann hätte M3GAN gewiss allein schon damit punkten können. Der Film, ab dem 12. Januar im Kino, stellt eine lebensechte Roboterpuppe ins Zentrum, die für ein verwaistes Mädchen zur besten Freundin wird. Was zunächst klingt wie ein kommender Disney-Animationsfilm, erweist sich aber unter der Führung von Produzent James Wan als neuer Beitrag zum Subgenre Puppenhorror.

Ob Megan (ups, falsch geschrieben…) sich aber mit Größen wie Chucky oder Annabelle messen kann? Im Interview mit Dom verrät euch Stu, warum wahrscheinlich Barbie und nicht Megan – hoppla, schon wieder falsch – eher den Titel „Puppe des Filmjahres 2023“ mit nach Hause nehmen dürfte.

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