Für immer ein Teil von dir – Reminders of Him | Große Gefühle, großes Kino: Die neue Colleen Hoover-Verfilmung ist da

Nach Jahren in Haft wegen eines tödlichen Autounfalls kehrt Kenna („Longlegs“-Ermittlerin Maika Monroe) in ihre Heimatstadt zurück, entschlossen, ihr Leben neu zu ordnen. Doch ihre Vergangenheit erschwert jeden Neuanfang: Sie findet weder Arbeit noch darf sie Kontakt zu ihrer Tochter aufnehmen, die sie im Gefängnis zur Welt brachte und bislang nie sehen durfte. Die Großeltern des Kindes machen unmissverständlich klar, dass sie Kenna aus dem Leben des Mädchens fernhalten wollen. Unterstützung und Halt findet sie bei Ledger (Tyriq Withers), einem Barbesitzer und ehemaligen Profisportler – zugleich dem besten Freund ihres verstorbenen Partners. Zwischen Schuldgefühlen, Misstrauen und aufkeimender Liebe entsteht eine Beziehung, die alte Wunden aufreißt und alle Beteiligten vor eine schmerzhafte Zerreißprobe stellt. „Für immer ein Teil von dir – Reminders of Him“ vereint großes Gefühlskino mit der einfühlsamen Handschrift von Bestsellerautorin Colleen Hoover, die seit ihrer ersten Romanverfilmung „Nur noch ein einziges Mal – It Ends With Us“ die filmische Melodrama-Welt fest im Griff hat. Am 12. März startet die neueste Hoover-Verfilmung in den deutschen Kinos, und Sam sowie Stu besprechen diese so bewegend wie möglich – Taschentücher sind ausdrücklich erlaubt.

Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch!

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Nouvelle Vague | Kultklassiker und französische Filmrevolution: Richard Linklaters Hommage, die sogar Tarantino begeisterte

„Boyhood“-Regisseur Richard Linklater liebt die Nouvelle Vague, jene einflussreiche Bewegung des französischen Kinos, die in den 1960er-Jahren ihren Siegeszug antrat und Filmlegenden vor wie hinter der Kamera hervorbrachte. Vor allem ein Werk steht stellvertretend für diese Strömung: „Außer Atem“ von Jean-Luc Godard, ein Meilenstein der Filmgeschichte, der das Gangster- und Liebesdrama neu definierte. Genau um die Entstehung dieser stilprägenden Geschichte dreht sich „Nouvelle Vague“, der am 12. März in den deutschen Kinos startet. Laura und Chris konnten sich den Titel bereits ansehen und verraten euch im Podcast, ob sich Linklaters Liebeserklärung an die französische Filmrevolution nur an Kennerinnen richtet oder ob auch Neueinsteigerinnen und Unwissende Zugang zu diesem cineastischen Porträt finden. Dass „Nouvelle Vague“ zudem von Quentin Tarantino gleich zweimal im Kino gesichtet wurde, unterstreicht die Strahlkraft dieses Films, der gleichermaßen Hommage, Geschichtsstunde und leidenschaftliches Plädoyer für die Magie des Kinos zu sein scheint.

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The Testament von Ann Lee | Amanda Seyfried im radikalen Historien-Musical

„Der Brutalist“ wird gefolgt von „The Testament of Ann Lee“. Unter der Regie von Mona Fastvold – Kreativ- und Lebenspartnerin von Brady Corbet – erzählt der Film von der Gründung der Shaker, einer religiösen Gemeinschaft, die im 18. Jahrhundert von der Titelfigur Ann Lee ins Leben gerufen wurde. Amanda Seyfried verkörpert die zentrale Rolle und ist nach ihrem Auftritt im Camp-Thriller „The Housemaid 2“ erneut in einem ganz anderen Setting zu sehen. Doch „The Testament of Ann Lee“ ist eine andere Hausnummer: Historienfilm, Musical, Biopic und Tanzfilm zugleich – ein ambitioniertes Experiment, das viel zu bieten hat. Ob das alles zusammenpasst, für welche Zuschauer der Film geeignet ist und warum Kunst und Emotionen nicht immer harmonieren, darüber und mehr sprechen Sam und Stu im Podcast.

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War Machine (Netflix) | Diesmal in Uniform: Reacher-Star Alan Ritchson stellt sich Drill und einer übermächtigen Bedrohung

Stillgestanden! Denn Alan Ritchson ist ausnahmsweise nicht als Titelheld der Prime-Video-Serie „Reacher“ im Einsatz, sondern bekommt es im neuen Netflix-Actionfilm „War Machine“ mit einer übermächtigen Bedrohung zu tun. Unter der Regie von Patrick Hughes, dem Macher der Actionkomödie „The Hitman’s Bodyguard“, schlüpft Ritchson in die Rolle eines Elite-Soldaten, der sich einem eskalierenden Einsatz stellen muss. Bis es jedoch zur großen Konfrontation kommt, erwartet das Publikum zunächst eine Mischung aus Drama, Drill und Dennis Quaid – keine wirklich üblen Zutaten für kurzweilige Streaming-Unterhaltung. Doch taugt der aktuelle Netflix-Titel der Woche tatsächlich als Empfehlung? Liefert „War Machine“ mehr als die imposante Präsenz seines Hauptdarstellers und wie viel High Concept steckt in diesem Action-Abenteuer? Diesen und weiteren Fragen gehen Theresia, Stu und Johannes auf den Grund.

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The Bride | Monströser Overkill: Wildes Kinoerlebnis aus Gothic-Drama, Horror-Ästhetik, Punk-Romanze und Frankenstein

„The Bride“ vereint Art Déco mit Punk-Ästhetik, Goth-Romantik, Bonnie-and-Clyde-Vibes und klassischen Monster-Motiven: Willkommen in der ungewöhnlichen Welt der zweiten Regiearbeit von Maggie Gyllenhaal. In ihrem neuen Film macht sie Jessie Buckley zur titelgebenden Braut, während Christian Bale als Frankensteins Monster zu sehen ist, das seiner Einsamkeit entfliehen und endlich eine Partnerin finden will. Diese bekommt er auch – sehr zu seiner Zufriedenheit. Doch das Publikum sollte sich auf Überraschungen einstellen, denn Gyllenhaal liefert ab dem 5. März keine klassische Horrorstory, sondern eine vielschichtige Mischung aus Allegorie, Parabel und Märchen. Im Mittelpunkt stehen Themen wie Emanzipation, Einsamkeit und menschliche Sehnsucht nach Verbindung. Aber ist „The Bride“ wirklich sehenswert? Dieser Frage gehen Laura, Schlogger und Stu nach.

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