Immaculate | Schock und Schrecken mit Schwester Sydney Sweeney

Liebe Gemeinde,

heute besprechen die Schwestern Chris, Rino und Stu den Nonnen-Horrorfilm „Immaculate“, der am 4. April in unseren Kinos startet. Darin übernimmt Shooting Star Sydney Sweeney die Rolle einer Novizin, die in ein italienisches Kloster wechselt und dort unbefleckt schwanger wird. Tja, wer hätte gedacht, dass Sweeney als Nonne nicht das einzige seltsame Element an diesem Film ist? Egal. Kümmern wir uns lieber um die Frage, ob „Immaculate“ nur Standard-Horror bietet oder vielleicht doch ein wenig mehr, als gruselige, uniformierte Frauen, die auf ein Kreuz starren. Die Antwort hält Jesus bereit, doch da er heute einen vollen Terminkalender hat, könnt ihr auch einfach auf Play drücken und euch den Podcast anhören.

Wir sind gespannt darauf, eure Gedanken und Kommentare zu hören! Amen.

Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch!

Trailer

Thank you very much to BASTIAN HAMMER for the orchestral part of the intro!

I used the following sounds of freesound.org:
16mm Film Reel by bone666138
wilhelm_scream.wav by Syna-Max
backspin.wav by il112
Crowd in a bar (LCR).wav by Leandros.Ntounis
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License (Copyright):
Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)

The Zone of Interest | Das Böse unter Beobachtung

Zehn Jahre nach seinem vielgelobten experimentellen Arthouse-Kunstwerk „Under the Skin“ kehrt Regisseur Jonathan Glazer mit „The Zone of Interest“ zurück. Die lose Adaption des gleichnamigen Romans könnte einer der intensivsten Horrorfilme des noch jungen Kinojahres 2024 sein. Obwohl es sich nicht um ein Genrewerk handelt und keine explizite Gewalt zu sehen ist, präsentiert der Film einen schonungslosen Einblick in den Alltag des Kommandanten des Konzentrationslagers Auschwitz – eine äußerst herausfordernde Thematik. Chris, Dom und Stu besprechen den Film und versuchen zu erklären, warum dieses Interessengebiet zwar unbequem, hässlich und verstörend ist, aber dennoch unbedingt gesehen werden sollte. Der Film, in dem unter anderem Sandra Hüller und Christian Friedel mitspielen, wird am 29. Februar in den deutschen Kinos starten. Weitere Informationen gibt es im Podcast. Einfach auf Play drücken und los geht’s.

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Good Boy | Fifty Shades of Wuff

Wer kennt es nicht? Man swippt nichts Böses ahnend durch Tinder, findet einen süßen Typen, der nicht nur jung, gutaussehend und gebildet ist, sondern obendrein auch noch steinreich! Und als wäre das nicht schon genug des Guten, ist er vor allem eines: ein wahrer Tierfreund! Moment, falscher Film? Nicht unbedingt. Denn was hier schon direkt anmutet wie ein Neuaufguss von „Fifty Shades of Grey“, ist tatsächlich gar nicht mal allzu weit davon entfernt. Denn auch in „Good Boy“ heißt besagter Traummann Christian und ist ein schwerreicher Millionärssohn mit viel zu großem Haus, noch größerem Herzen und einem kleinen, aber feinen, weniger gesellschaftstauglichen Kink.

Aber mal ehrlich: Könnten diese Augen lügen oder diese Füße fremdgehen? Das findet ihr heraus, wenn ihr euch dieses Langfilmdebüt aus Skandinavien anseht, das bereits bei den Fantasy Filmfest White Nights gezeigt wurde und ab dem 22. Februar nun auch regulär in den deutschen Kinos anläuft. Till, Chris und Dom durften sich aber schon vorab selbst ihr eigenes Bild vom Film machen. Ob „Good Boy“ aber das liefert, was er verspricht oder doch zu schnell den Hund, pardon die Katze aus dem Sack lässt und was das indirekte Vorbild „Fifty Shades of Grey“ sogar allen Ernstes besser macht – all das und mehr erfahrt ihr im Podcast. Und für den braucht ihr auch gar nicht weiterswippen, sondern bloß noch kurz auf Play drücken.

Hier geht’s zu unserer Besprechung von „Speak No Evil“

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The Possessed | Exorzismus-Horror fürs Heimkino

Im vergangenen Herbst wurde versucht, uns im Kino mit der Rückkehr des „Exorzist“-Franchise das Fürchten zu lehren, und das hat, wenn auch nicht so wie erhofft, funktioniert. Zumindest hatten wir danach den Eindruck, die Reihe sei für den Teufel. Doch irgendwo muss es doch einen wirklich guten Horrorfilm rund um Exorzismus geben, der Spannung und Nervenkitzel erzeugt und uns begeistert oder zumindest nicht schläfrig zurücklässt. Vielleicht ist „The Possessed“ aus Australien ja der Titel, der unseren Glauben an das Subgenre des Exorzismus-Horrors wiederherstellt. Der Film ist seit dem 16. Februar digital erhältlich, und unsere hauseigenen Dämonenaustreiber Chris und Till haben ihn für uns und euch angesehen. Was sie zu dem Werk zu sagen haben, in dem übrigens auch der Bösewicht aus „Wolf Creek“, John Jarratt, mitspielt, erfahrt ihr, sobald ihr auf Play drückt.

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20 Tage in Mariupol – Schmerzvoll und wichtig

Am 24. Februar jährt sich bereits zum zweiten Mal jenes Datum, an dem in Europa sämtliche diplomatischen Dämme brachen, als Russland unter Präsident Wladimir Putin den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg auf die benachbarte Ukraine begann. Dabei war vor allem die Hafenstadt Mariupol, die unweit der russischen Grenze gelegen ist und als das „Tor zur Krim“ gilt, ein strategisch wichtiges Gebiet, das von Anfang an besonders hart attackiert wurde. Mittendrin: Der Journalist Mstyslaw Chernov, der mit seinem Team über drei Wochen hinweg das Kriegsgeschehen dokumentierte und dafür sorgte, dass die Bilder der zahllosen Kriegsverbrechen des russischen Militärs und seiner Verbündeten publik wurden und um die Welt gingen.

Fast hautnah Zeuge davon werden kann man nun auch in dem Dokumentarfilm „20 Tage in Mariupol“, der daraus entstanden ist und für die Ukraine nun sogar ins diesjährige Oscar-Rennen geht. Rund einen Monat zuvor ist der Film bereits ab dem 12. Februar in der ARD-Mediathek verfügbar. Werner, Chris und Dom hatten die Möglichkeit, ihn schon vorab sichten und ausführlich besprechen zu können. Wieso sie euch das ebenfalls mit Nachdruck empfehlen, was das Anschauen aber mitunter zu einer echten Grenzerfahrung für unser Trio gemacht hat und welche Chancen sie „20 Tage in Mariupol“ für eine Auszeichnung als „Bester Dokumentarfilm“ ausrechnen – all das und mehr erfahrt ihr im Podcast. Und der startet, sobald ihr einen Moment innehaltet und auf Play drückt.

Die Besprechung zu „Nawalny“ findet ihr in unserer Shots-Episode 18.

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