Power Ballad – Der Song meines Lebens | „Sing Street“-Regisseur lässt Paul Rudd und Nick Jonas musizieren

Dass John Carney nicht nur Regisseur, sondern auch Musiker ist, überrascht kaum, schließlich hat er bereits Filme wie „Once“ oder „Sing Street“ inszeniert, die Musik nicht nur begleiten, sondern regelrecht zelebrieren. Genau in dieser Tradition bewegt sich auch sein neuer Film „Power Ballad“, der am 25. Juni in die Kinos kommt. Paul Rudd spielt darin Rick Power, den Sänger einer Hochzeitsband, dessen Leben eine unerwartete Wendung nimmt, als er zufällig einen Abend mit dem ehemaligen Boyband-Star Danny Wilson (Nick Jonas) verbringt und diesem dabei hilft, einen potenziellen Mega-Hit zu schreiben. Während Danny daraufhin den großen Erfolg feiert, geht Rick zunächst leer aus und bleibt im Hintergrund der Geschichte zurück. Die Frage nach Anerkennung und Fairness rückt dadurch zunehmend in den Mittelpunkt, während Rick versucht, seinen eigenen Platz im Schatten des Hits zu behaupten. Auch die Frage, ob das wirklich gerecht ist, steht dabei im Raum – natürlich nicht. Im Podcast sprechen Sam von Nerdshit, Stu und Johannes über „Power Ballad“, ordnen Handlung, Figuren und Tonlage ein und diskutieren dabei auch, warum der Film vermutlich eher nicht im Greatest Hits Album von Carneys Werk landen wird.

Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch!

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Passenger | Was uns der ADAC verschweigt: Dämonischer Horror trifft auf Road Movie

Gefahren lauern überall im Straßenverkehr, und steigende Benzinpreise sorgen aktuell ohnehin für Unbehagen. Doch für das Pärchen Maddie und Ty rücken solche Alltagssorgen schnell in den Hintergrund, denn sie haben sich keinen einfachen Motorschaden eingefangen, sondern einen fiesen Dämon, der sie verfolgt und ihnen nach dem Leben trachtet. Unter der Regie des norwegischen Genre-Regisseurs André Øvredal („Scary Stories to Tell in the Dark“, „Die letzte Fahrt der Demeter“) verbindet „Passenger“ übernatürlichen Horror mit klassischen Road-Movie-Elementen. Ob diese Mischung funktioniert, diskutieren Niklas, Sam und Stu – die selbst eher zu Fuß oder mit der Bahn unterwegs sind und damit zumindest wissen, wie sich echter Horror anfühlen kann. Ob „Passenger“ ab dem 28. Mai im Kino tatsächlich für Gänsehaut sorgt oder eher ein Schulterzucken hinterlässt, erfahrt ihr im Podcast.

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Glennkill: Ein Schafskrimi | Wolliges Whodunit – Hugh Jackmans Lämmer schweigen eher selten

Schafe sind im Kino sträflich unterrepräsentiert – dabei liegen die Ideen doch praktisch auf der Weide: „Super Mährio Galaxy“, „Mähtal Kombat 2“ oder das Musiker-Biopic „Mähchel“. Hollywood lässt hier seit Jahren Chancen liegen. Doch am 14. Mai kommt endlich Bewegung in die Sache, denn mit „Glennkill: Ein Schafskrimi“ startet die Verfilmung des Bestseller-Romans in den Kinos. Im Zentrum steht eine Schafsherde, die einen Mord aufklären will – ein ebenso origineller wie charmanter Ansatz für einen klassischen Whodunit. Stu, der die Vorlage vor langer Zeit gelesen hat, war entsprechend gespannt auf die Umsetzung, nicht zuletzt, weil er seit seiner Kindheit eine Schwäche für die mähenden Wollträger hegt. Sam – die übrigens großen Wert darauf legt, nicht Samähnta genannt zu werden – steht Schafen eher neutral gegenüber, dafür ist sie umso angetaner von Hugh Jackman, der hier gemeinsam mit Emma Thompson zur hochkarätigen Besetzung gehört. Klingt also nach einer soliden Grundlage für einen gelungenen Film. Doch kann die Krimi-Komödie von „Minions“-Regisseur Kyle Balda diese Erwartungen tatsächlich erfüllen? Wie schlägt sich die deutsche Synchronisation mit Anke Engelke und Bastian Pastewka in zentralen Rollen? Und haben wir es hier womöglich mit dem besten Whodunit-Mähsterwerk seit dem letzten „Knives Out“ zu tun? All das und mehr klären wir im Podcast.

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Der Teufel trägt Prada 2 | Mode, Macht und Meryl Streep: Dieses Sequel könnte zu einem DER Kino-Hits 2026 werden – doch ist es wirklich gut?

Nicht etwa der Trailer zu „Avatar 3“ oder einem neuen Teil der Mission: Impossible brachte 2025 das Internet ins Wanken, sondern der erste Vorgeschmack auf „Der Teufel trägt Prada 2“ – und das mit voller Wucht: Innerhalb von nur 24 Stunden sammelte der Clip rund 222 Millionen Aufrufe – Rekord! Hand aufs Herz: Wer hätte damit gerechnet? Klar, das Original war ein Hit, katapultierte Anne Hathaway und Emily Blunt ins Rampenlicht und unterstrich einmal mehr die beeindruckende Wandelbarkeit von Meryl Streep – doch seitdem sind satte zwei Jahrzehnte vergangen. Andererseits haben bereits mehrere späte Fortsetzungen eindrucksvoll bewiesen, dass lange Wartezeiten dem Erfolg keinen Abbruch tun müssen. Vieles deutet also darauf hin, dass „Der Teufel trägt Prada 2“ am Jahresende sowohl bei den Einspielergebnissen ganz vorne mitmischen wird. Aber wir vom Tele-Stammtisch lassen uns davon natürlich nicht blenden: Wir bieten euch hier eine stilvolle und pointierte Besprechung, um die Fortsetzung auf Herz und Haute Couture zu prüfen. Bei uns diskutieren nicht irgendwelche Podcaster, sondern echte Stilinstanzen aus den eigenen Reihen: Schlogger („Bevor ich Jogginghose trage, verzichte ich eher auf meinen Guten-Morgen-Champagner“), Sam („Wer Mode von 2025 trägt, hat den Kontakt zu seinem Selbstwertgefühl verloren“) und Niklas („Ich trage Hot Pants als Understatement“) nehmen kein Blatt vor den Mund. Was sie bemängeln, feiern oder schlichtweg gnadenlos zerreißen, erfahrt ihr im trend- und modebewussten Podcast eures Vertrauens – ja, genau, wir meinen natürlich den Tele-Stammtisch. „Der Teufel trägt Prada 2“ startet bundesweit am 30. April in den Kinos.

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Kill Bill – The Whole Bloody Affair | Ein Meisterwerk zurück auf der Leinwand: Ist Tarantinos Fassung eine Steigerung zum ursprünglichen Zweiteiler?

Es gibt alles: Extended Cuts, Director’s Cuts, Final Cuts, Snyder Cuts… und es gab schon zum damaligen Zeitpunkt des Kinostarts von Quentin Tarantinos Kill Bill die Information, dass aus dem eigentlichen 4-Stünder ein Zweiteiler wurde, weil ein gewisser Knast-Insasse seinem Spitznamen – nein, es ist nicht „perverses Schwein“, sondern Harvey mit den Scherenhänden – mal wieder bestätigen musste. Aber nach knapp 23 Jahren haben deutsche Kinogänger:innen nun ab dem 16. April 2026 die Chance, die von Tarantino bevorzugte Fassung von Kill Bill- The Whole Bloody Affair zu sehen. Das Podcast-Kommando „Tödliche Hyper Hyper“ um „Nerdshit“ Sam, Niklas, den „verdammten Nerd“ und „Videothekar“ Timo hat ausgiebig über die Qualitäten des Films, Uma Thurmans Rachefeldzug und über die Änderungen des alten neuen Cuts gesprochen. Drückt auf Play und es geht rund!

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