Office Romance (Netflix) | JLo und Brett Goldstein kommen sich verboten nahe

Jennifer Lopez und „Ted Lasso“-Star Brett Goldstein spielen die Hauptrollen in „Office Romance“, dem neuen Netflix-Film, der am 05. Juni beim Streamingdienst erschienen ist. Das Besondere: Goldstein übernahm nicht nur die Hauptrolle, sondern arbeitete auch am Script mit, während Regie-Veteran Ol Parker („Mamma Mia 2“) die Inszenierung verantwortet. Im Zentrum der Geschichte steht Jackie (Lopez), die als strenge CEO eine erfolgreiche Fluggesellschaft leitet und als gefürchtete Chefin gilt. Besonders ihre harte Regel, dass Beziehungen zwischen Kolleg*innen zur Kündigung führen, sorgt für reichlich Spannungen im Unternehmen. Firmenanwalt Daniel (Goldstein) erkennt das toxische Betriebsklima – und kommt Jackie dabei immer näher. Zwischen den beiden entwickelt sich eine verbotene Beziehung, die sie vor der Belegschaft geheim halten müssen, was zunehmend schwierig wird. Gar nicht schwierig war es hingegen für Britt-Marie und Stu, eine Besprechung zum Film aufzunehmen – und für euch dürfte es genauso einfach sein, euch diese anzuhören: einfach auf Play drücken und reinhören.

Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch!

Trailer

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Thank you very much to BASTIAN HAMMER for the orchestral part of the intro!

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16mm Film Reel by bone666138
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Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)

Poldi (Netflix) | Weltmeister der Herzen mit kölscher Aura

Lukas Podolski ist weit mehr als nur Fußball-Weltmeister von 2014. Mit seinem legendären linken Fuß, seiner unverstellten Art und jeder Menge kölschem Charme wurde „Poldi“ zu einer der beliebtesten Persönlichkeiten des deutschen Sports. Ob beim 1. FC Köln, dem FC Bayern, Arsenal oder in seiner späteren Karriere in Japan und Polen – Podolski blieb stets Publikumsliebling und Kultfigur. Doch wer steckt eigentlich hinter dem Dauergrinsen und den markigen Sprüchen? Die Netflix-Dokumentation „Poldi“, die ab dem 4. Juni verfügbar ist, geht dieser Frage auf den Grund. Ob dabei mehr herauskommt als die bekannten Fußballphrasen, diskutieren Fußball-Experte und Videothekar Timo sowie Britt-Marie im Podcast.

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Swapped (Netflix) | Freaky Friday trifft Ice Age

Der Körpertausch hat in der Filmgeschichte schon für einige Verwirrung gesorgt. Im neuen Netflix-Animationsfilm von Skydance Animation trifft es nun ein kleines Nagetier und einen großen Raubvogel. Die beiden Erzfeinde müssen nach dem Körpertausch lernen, zusammenzuarbeiten und die Waldtiere zu retten. Wie gelungen das animierte Abenteuer geworden ist, klären Sero und Johannes in dieser Besprechung.

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Apex (Netflix) | In diesem Survival-Thriller mit Charlize Theron ist die Natur nicht der gefährlichste Gegner

Sasha (Charlize Theron) trägt nicht nur einen schweren Rucksack durch die abgelegene Wildnis Australiens, sondern auch ein tief sitzendes Trauma mit sich herum. Auf der Suche nach Ablenkung und innerer Ruhe stürzt sie sich ins Abenteuer – doch statt Stromschnellen oder Giftschlangen wartet eine weit größere Gefahr: Ben (Taron Egerton), ein zunächst freundlich wirkender Glatzkopf, entpuppt sich als skrupelloser Psychopath, der Sasha in ein tödliches Spiel verwickelt. Ausgestattet mit Proviant und einem kleinen Zeitvorsprung beginnt für sie ein gnadenloser Überlebenskampf, während er die Jagd durch die unbarmherzige Wildnis eröffnet. Ab dem 24. April könnte es damit spannend werden beim Streamingdienst Netflix, wenn dort „Apex“ startet – der neue Survival-Thriller von Regisseur Baltasar Kormákur, der sich erneut dem ewigen Konflikt zwischen Mensch und Natur widmet, diesen jedoch um die perfide Dimension eines Serienkillers erweitert. Unsere Naturburschen Andi, Timo und Stu, die sich den Film bereits ansehen konnten, diskutieren darüber, wie fesselnd die neueste Eigenproduktion des großen roten N tatsächlich ist und ob uns hier endlich wieder ein packender Streaming-Hit erwartet – oder doch eher ein zäher Survival-Ausflug ohne echten Nervenkitzel.

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Thrash (Netflix) | Eine Kleinstadt gegen Hurricane und Haie – oder: Wie wichtig ist das „H“ im Titel?

„Und der Haifisch, der hat Zähne / Und die trägt er im Gesicht“ – so beginnt die „Moritat von Mackie Messer“ von Bertolt Brecht und Kurt Weill aus dem Jahr 1928. Damals gab es weder Netflix noch den norwegischen Genre-Regisseur Tommy Wirkola („Violent Night“) – und genau hier endet auch schon unser kleiner Ausflug in die Hochkultur. Denn „Thrash“, den der Streamingdienst am 10. April veröffentlicht hat, ist ein Mix aus Hai-Horror und Katastrophenfilm. Im Zentrum steht eine australische Küstenstadt, in der die Warnung vor einem Hurrikan der höchsten Kategorie von vielen ignoriert wird. Nur der Marinewissenschaftler Dale Edwards schlägt Alarm und versucht vergeblich, seine Nichte Dakota zu überzeugen. Als der Sturm schließlich auf Land trifft, offenbart sich das ganze Ausmaß der Katastrophe: Gewaltige Wassermassen überfluten die Straßen und spülen zudem hungrige Haie mitten in die Stadt. Das klingt zunächst nach einer Story aus dem Hause The Asylum („Sharknado“), doch zumindest unser Stu würde diesen Vergleich energisch zurückweisen – was allerdings nicht automatisch bedeutet, dass er „Thrash“ für großartig hält. Was genau er zum Film zu sagen hat und wie unser Tele-Stammtisch-Delfin Johannes das Ganze einordnet, erfahrt ihr im Podcast – in dem weder Brecht noch Weill eine Rolle spielen, dafür aber Haie. Und ihre Zähne. Ach ja, und die Frage, ob „Thrash“ tatsächlich Trash ist, steht natürlich auch im Raum – aber sorry, diese Pointe war uns dann doch zu plump für diesen Text. Dann lieber ein Hauch Hochkultur.

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