Ein Mann namens Otto (Tom Hanks)

2015 war „Ein Mann namens Ove“ einer der größten Kino-Erfolge aus Schweden. Acht Jahre später kommt nun das Hollywood-Remake, welches ab dem 2. Februar auf deutschen Leinwänden zu sehen ist. Darin spielt dieses Mal Tom Hanks den mürrischen Rentner, der in der Neuverfilmung Otto heißt. Ob die US-Variante „Ein Mann namens Otto“ sonst noch Änderungen zu bieten hat und ob diese wirklich signifikant sowie gelungen sind, darüber reden Theresia und Stu in diesem Podcast.

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Die Frau im Nebel (Park Chan-wook)

Seo-rae (Tang Wei) ist eine Frau, die gern die Kontrolle behält. Selbst als ihr Mann in den Tod stürzt, bleibt sie seltsam unberührt. Der Kommissar Jang (Park Hae-il), vertraut mit den Abgründen der menschlichen Seele, stellt Seo-rae ins Zentrum der Untersuchung. Doch seine Faszination für diese so verletzliche wie aufregend schöne junge Frau unterwandert die Ermittlungen. Jang beobachtet Seo-rae, umkreist sie, verfolgt sie. Aus Verhören werden Gespräche, aus Verdacht wird Hoffnung. Doch die Wahrheit macht ihre eigenen Spielregeln, die Seo-rae und Jang schon bald nicht mehr unter Kontrolle haben.

Lida und Manuel besprechen für euch diesen Film.

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You People – Culture-Clash mit Eddie Murphy und Jonah Hill (Netflix)

Eine Bayerin, ein Pfälzer und ein Rheinländer reden über einen Film, in dem ein jüdischer Mann und eine afroamerikanische Frau sich ineinander verlieben. Und damit herzlich willkommen zur Besprechung von „You People“, wo Jonah Hill und Eddie Murphy für einen komödiantischen Culture Clash sorgen, den ihr seit dem 27. Januar exklusiv auf Netflix sehen könnt. Mit weiteren bekannten Namen im Cast, darunter Nia Long und David Duchovny, will das Regiedebüt von „Black-ish“-Schöpfer Kenya Barris die Streaminglandschaft erobern.

Wir können euch zwar nicht sagen, ob ihm das gelingt, aber euch wenigstens erklären, wie wir „You People“ fanden. Wenn’s euch interessiert, drückt auf Play. Wenn’s euch egal ist, auch. Hauptsache ist: ihr drückt auf Play.

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Midwives – Menschlichkeit gegen alle Widerstände

Am 1. Februar jährt sich zum zweiten Mal der Militärputsch in Myanmar. Einen seltenen Einblick in die komplexe Lebenswirklichkeit des Landes gewährt der Dokumentarfilm „Midwives“ von Snow Hnin Eil Halaing. Die burmesische Regiedebütantin begleitet zwei Hebammen, eine Buddhistin und eine Muslima, die ungeachtet ihrer ethnischen Zugehörigkeit gemeinsam eine Klinik im Westen Myanmars betreiben und dort medizinische Hilfe leisten. Der Film, der auf dem Sundance Film Festival mit dem World Cinema Documentary Special Jury Award ausgezeichnet wurde, startete bereits am 26. Januar in den deutschen Kinos.

Ein teils erschütterndendes Werk, dass auch unsere beiden Redakteure Sven und Dom beim Schauen und auch danach überaus nachdenklich gestimmt hat. Mehr dazu erfahrt ihr, wenn ihr auf Play drückt.

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Till – Kampf um die Wahrheit

Gerechtigkeitsdramen, erst recht zum Thema Rassismus, haben ja in Hollywood eine gewisse Tradition und auch das Kinojahr 2023 bildet dabei keine Ausnahme. Mit Till – Kampf um die Wahrheit erzählt Regisseurin Chinonye Chukwu, die mit dem Film ihr Kinodebüt vorlegt, von einer wahren Begebenheit aus dem Amerika der 50er Jahre, bei der es jedoch kaum Mühe zu brauchen scheint, sie auf heutige gesellschaftliche Gegebenheiten zu übertragen.

Unser Stu konnte sich bereits schon vor einiger Zeit vorab ein Bild davon machen und Dom dazu ein paar Fragen beantworten. Was das Werk über den Kampf einer Mutter um Gerechtigkeit für ihren Sohn sonst noch alles zu bieten hat und wieso sich auch ein Kinobesuch dafür durchaus lohnen kann, erfahrt ihr, wenn ihr auf Play drückt.

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