The Death of Robin Hood | Hart, härter, Hugh Jackman: So brutal und rau habt ihr den Hollywood-Star noch nie gesehen!

Es gibt unzählige Adaptionen von Robin Hood: klassische Abenteuerfilme, Werke, die sich stärker als Actionfilm verstehen, und solche, die den Stoff bewusst rau und realistisch interpretieren. „The Death of Robin Hood“ von Autor und Regisseur Michael Sarnoski („Pig“) startet am 18. Juni in unseren Kinos und zählt klar zur letzten Kategorie und erzählt vom Lebensabend des legendären Outlaws. Auf der Flucht vor der Rache seiner Opfer verschlägt es den schwer verletzten Robin in ein abgelegenes Inselkloster. Dort findet er nicht nur Heilung, sondern scheint auch einen Bruch mit seinem früheren, gnadenlosen Leben zu vollziehen. Doch nur weil man versucht, mit der Vergangenheit abzuschließen, bedeutet das nicht, dass die Vergangenheit dasselbe tut. Der Videothekar vom Sherwood Forest, Timo, unser Little John Niklas und die heimliche Lady Marian Stu haben viel über die A24-Produktion zu besprechen, denn ist „The Death of Robin Hood“ eine neue, interessante Perspektive auf die Legende – oder letztlich doch nur eine düstere Gewaltstudie? Fest steht: Der Film ist prominent besetzt mit Jodie Comer und Hugh Jackman, und eines lässt sich bereits sagen: So brachial, erbarmungslos, dreckig und roh habt ihr Jackman noch nie gesehen – nicht einmal als Wolverine. Mehr dazu im Podcast.

Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch!

Trailer

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Backrooms | Die gruseligste Tapete des Jahres! Viraler Albtraum auf der großen Leinwand

Gestartet als Meme, weiterentwickelt zur viralen Web-Serie und nun als A24-Horrorfilm auf der großen Leinwand: Wenn am 18. Juni „Backrooms“ in die Kinos kommt, startet nicht nur ein gruseliger Film mit faszinierender wie auch fragwürdiger Raumgestaltung, sondern auch ein heißer Anwärter auf den Titel „Horrorfilm des Jahres“ – zumindest wenn es um Hype, Aufmerksamkeit und kommerziellen Erfolg geht. Doch worum geht es bei „Backrooms“ eigentlich genau? Ist das Konzept wirklich so unheimlich, wie viele behaupten? Wie überzeugend inszeniert der gerade einmal 20-jährige Regisseur den Stoff? Und ist die berühmte Tapete nun eigentlich gelb oder doch eher grün? Außerdem stellt sich die Frage, ob die Darsteller*innen – darunter der Oscar-nominierte Chiwetel Ejiofor und Renate Reinsve – überhaupt gegen das allgegenwärtige Produktionsdesign anspielen können. Darüber und über vieles mehr unterhalten sich Manuel und Stu in diesem Podcast. Dabei sind sie sich nicht immer einig, doch gerade die surrealen Eigenheiten und ungewöhnlichen Ideen machen „Backrooms“ zu einem besonders spannenden Gesprächsthema.

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The Drama | Wie man die eigene Hochzeit crasht

Mit „The Drama“ steht ein Beziehungsdrama im Mittelpunkt, das aktuell vor allem wegen Robert Pattinson und Zendaya für Gesprächsstoff sorgt. Genauer gesagt: wegen ihrer Chemie auf der Leinwand. Was zunächst wie ein gewöhnliches Abendessen unter Freund:innen beginnt, kippt durch ein scheinbar harmloses „Beichtspiel“ schnell in eine unangenehme Richtung. Als schließlich ein Geständnis alles verändert, geraten Beziehungen ins Wanken und alte Wahrheiten brechen auf.

Ob der Film, der am 02.04.2026 in den Kinos startet, mehr ist als nur starkes Schauspiel und wie gut das emotionale Kammerspiel wirklich funktioniert, klären Niklas und Sam bei uns im Podcast.

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The Moment | Popstar im Spiegel des eigenen Hypes: Charli XCX reflektiert über ihre Karriere und das Erwachen aus dem „Brat Summer“

Vanity Projects von Popstars sind keine Seltenheit, doch zuletzt häufen sie sich auffällig. Nach „The Idol“ und „Hurry Up Tomorrow“, mit denen The Weeknd Serie und Film vorlegte, die außerhalb der Fanblase auf wenig Gegenliebe stießen, wagt nun auch die britische Musikerin Charli XCX den Schritt auf die Leinwand. In „The Moment“ spielt die „I Don’t Care“-Sängerin sich selbst und setzt sich mit ihrem Leben nach dem rasanten Aufstieg in den Pop-Olymp auseinander – ausgelöst durch den Erfolg ihres Albums „Brat“, das dank geschickter Vermarktung den „Brat Summer“ als virales Kulturphänomen etablierte. Der Film bewegt sich zwischen Mockumentary, Drama und Satire und stellt die Frage, was nach dem großen Hype eigentlich noch kommt. Ist „The Moment“ ein Film nur für Fans – oder könnte er gerade diese eher abschrecken? Darüber sprechen Laura, die genau weiß, was der „Brat Summer“ war, und Stu, der erst kurz vor dem Film verstand, was es mit „Brat“ überhaupt auf sich hat. Gemeinsam gehen sie der Frage nach, ob sich „The Moment“ (ab 19. Februar im Kino) lohnt – und wenn ja, für wen.

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Sorry, Baby | Zu Weihnachten gibt’s was von A24

Mit „Sorry, Baby“ startet am 18. Dezember nicht nur der letzte A24-Film des Jahres in den deutschen Kinos, sondern auch ein Titel, der im Vorfeld bereits viel Lob auf sich gezogen hat. Regisseurin, Autorin und Hauptdarstellerin Eva Victor erzählt von Agnes (Victor), inzwischen Literaturprofessorin, die noch immer mit den Folgen eines traumatischen Übergriffs ringt, der sich vor drei Jahren auf ihrem Campus ereignete, als sie Doktorandin war. Während ihr Umfeld das Geschehene längst hinter sich gelassen hat, bleibt Agnes in der Erinnerung gefangen. Unterstützung findet sie bei ihrer engen Freundin Lydie (Naomi Ackie), zugleich entwickelt sich eine vorsichtige Annäherung an Gavin (Lucas Hedges). Johannes und Niklas haben sich „Sorry, Baby“ angesehen. Wie ihnen der Film gefallen hat, erfahrt ihr im Podcast.

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