Sorry, Baby | Zu Weihnachten gibt’s was von A24

Mit „Sorry, Baby“ startet am 18. Dezember nicht nur der letzte A24-Film des Jahres in den deutschen Kinos, sondern auch ein Titel, der im Vorfeld bereits viel Lob auf sich gezogen hat. Regisseurin, Autorin und Hauptdarstellerin Eva Victor erzählt von Agnes (Victor), inzwischen Literaturprofessorin, die noch immer mit den Folgen eines traumatischen Übergriffs ringt, der sich vor drei Jahren auf ihrem Campus ereignete, als sie Doktorandin war. Während ihr Umfeld das Geschehene längst hinter sich gelassen hat, bleibt Agnes in der Erinnerung gefangen. Unterstützung findet sie bei ihrer engen Freundin Lydie (Naomi Ackie), zugleich entwickelt sich eine vorsichtige Annäherung an Gavin (Lucas Hedges). Johannes und Niklas haben sich „Sorry, Baby“ angesehen. Wie ihnen der Film gefallen hat, erfahrt ihr im Podcast.

Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch!

Trailer

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Thank you very much to BASTIAN HAMMER for the orchestral part of the intro!

I used the following sounds of freesound.org:
16mm Film Reel by bone666138
wilhelm_scream.wav by Syna-Max
backspin.wav by il112
Crowd in a bar (LCR).wav by Leandros.Ntounis
Short Crowd Cheer 2.flac by qubodup

License (Copyright):
Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)

Eternity | Nach dem Tod fängt der Stress erst an

„Eternity“ mit Miles Teller und Elizabeth Olsen in den Hauptrollen startet am 4. Dezember in den deutschen Kinos und entführt die Zuschauer*innen an einen besonderen Ort: das Jenseits. Dort erhält jede Seele üblicherweise sieben Tage, um über ihr ewiges Schicksal zu entscheiden. Für Joan jedoch wird diese Frist zu einer Zerreißprobe: Soll sie ihrer langjährigen Partnerschaft treu bleiben oder der Liebe folgen, die einst durch einen frühen Tod abrupt endete? Ihre erste Liebe wartet seit Jahrzehnten auf ein Wiedersehen, während die Erinnerungen an ein gemeinsames Leben mit einem anderen nicht verblassen. Zwischen Vergangenem und Vertrautem entfaltet sich ein innerer Konflikt, der keine einfachen Antworten zulässt. Ob sich ein Besuch im Kino lohnt, verrät Stu im Podcast der sehr lebendigen Schlogger.

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The Smashing Machine | Die Wiederentdeckung des Dwayne Johnson

Er war – und für viele ist er es bis heute – der Sonnyboy Hollywoods: Dwayne „The Rock“ Johnson. Mit unerschütterlichem Fleiß und Optimismus gelang ihm nicht nur im Wrestling, sondern auch als Schauspieler und Unternehmer eine beeindruckende Karriere. Doch so charismatisch und sympathisch Johnson stets wirkte, irgendwann stellte sich auch ein gewisser Ermüdungseffekt ein. Offenbar hat er das selbst erkannt und wagt nun eine neue Richtung: Unter der Regie von „Uncut Gems“-Macher Benny Safdie verkörpert er den MMA-Pionier Mark Kerr, dessen bewegtes Leben bereits in der gefeierten Dokumentation „The Smashing Machine“ beleuchtet wurde. Der Kinofilm, der denselben Titel trägt und am 2. Oktober startet, widmet sich den Jahren 1997 bis 2000 und erzählt von Liebe und Angst, Abhängigkeit und dem Druck hoher Erwartungen – ein Stoff, der wie gemacht scheint für ein intensives Drama. Doch warum „The Smashing Machine“ vielleicht ganz anders ist, als man zunächst vermutet, und ob das nun gut oder schlecht ist, darüber sprechen Schlogger, Niklas und Stu im Podcast.

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Was ist Liebe wert – Materialists | Das Geschäft mit der Liebe

Mit „Past Lives“ gelang Regisseurin und Autorin Celine Song nicht nur ein beachtlicher Achtungserfolg – für viele galt das lebensnahe Drama sogar als einer der besten Filme, die das Kinojahr 2023 prägten. Nun kehrt sie mit ihrem zweiten Spielfilm „Was ist Liebe wert – Materialists“ auf die große Leinwand zurück und konnte dafür einen überaus hochkarätigen Cast gewinnen: In den Hauptrollen erwartet uns ein regelrechtes Marvel-Best-of, angeführt von „Madame Web“-Star Dakota Johnson, dem neuen Mr. Fantastic Pedro Pascal sowie Chris Evans, dem einstigen Captain America. Im Zentrum der Geschichte steht die New Yorker Partnervermittlerin Lucy (Johnson), die sich plötzlich zwischen zwei Männern wiederfindet: ihrem Ex-Freund (Evans) und einem ihrer Klienten (Pascal). Der Film startet am 21. August in den deutschen Kinos – und wenn ihr jetzt auf Play drückt, erfahrt ihr, wie Kathi, Niklas und Elias den Film fanden. Viel Spaß!

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Bring Her Back | Im grauenvollen Sog der Trauer

Hinweis: Der im Podcast erwähnte Starttermin ist falsch! „Bring Her Back“ startet erst am 14. August. Wir bitten diesen Fehler zu entschuldigen.

Und dafür hat Sally Hawkins die Rolle der Mary Brown in „Paddington in Peru“ sausen lassen? Wahrscheinlich ja. Viel spannender ist aber die Frage, wie „Bring Her Back“ geworden ist – der zweite Spielfilm der Brüder Danny und Michael Philippou, deren Kinodebüt „Talk to Me“ viele Zuschauerinnen und Zuschauer begeistern konnte. In ihrem neuen Werk erzählen sie von einem Geschwisterpaar, das nach dem Tod des Vaters zu einer Pflegemutter kommt – bei der ziemlich schnell klar wird, dass sie nichts Gutes im Schilde führt. Was genau dahintersteckt, werden auch Sam und Stu nicht verraten. Dafür nehmen sie „Bring Her Back“ für euch ausführlich unter die Lupe, und am Ende wisst ihr, ob am 14. August ein echtes Horror-Highlight oder doch eher eine Enttäuschung ins Kino kommt.

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