The Drama | Wie man die eigene Hochzeit crasht

Mit „The Drama“ steht ein Beziehungsdrama im Mittelpunkt, das aktuell vor allem wegen Robert Pattinson und Zendaya für Gesprächsstoff sorgt. Genauer gesagt: wegen ihrer Chemie auf der Leinwand. Was zunächst wie ein gewöhnliches Abendessen unter Freund:innen beginnt, kippt durch ein scheinbar harmloses „Beichtspiel“ schnell in eine unangenehme Richtung. Als schließlich ein Geständnis alles verändert, geraten Beziehungen ins Wanken und alte Wahrheiten brechen auf.

Ob der Film, der am 02.04.2026 in den Kinos startet, mehr ist als nur starkes Schauspiel und wie gut das emotionale Kammerspiel wirklich funktioniert, klären Niklas und Sam bei uns im Podcast.

Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch!

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Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)

The Moment | Popstar im Spiegel des eigenen Hypes: Charli XCX reflektiert über ihre Karriere und das Erwachen aus dem „Brat Summer“

Vanity Projects von Popstars sind keine Seltenheit, doch zuletzt häufen sie sich auffällig. Nach „The Idol“ und „Hurry Up Tomorrow“, mit denen The Weeknd Serie und Film vorlegte, die außerhalb der Fanblase auf wenig Gegenliebe stießen, wagt nun auch die britische Musikerin Charli XCX den Schritt auf die Leinwand. In „The Moment“ spielt die „I Don’t Care“-Sängerin sich selbst und setzt sich mit ihrem Leben nach dem rasanten Aufstieg in den Pop-Olymp auseinander – ausgelöst durch den Erfolg ihres Albums „Brat“, das dank geschickter Vermarktung den „Brat Summer“ als virales Kulturphänomen etablierte. Der Film bewegt sich zwischen Mockumentary, Drama und Satire und stellt die Frage, was nach dem großen Hype eigentlich noch kommt. Ist „The Moment“ ein Film nur für Fans – oder könnte er gerade diese eher abschrecken? Darüber sprechen Laura, die genau weiß, was der „Brat Summer“ war, und Stu, der erst kurz vor dem Film verstand, was es mit „Brat“ überhaupt auf sich hat. Gemeinsam gehen sie der Frage nach, ob sich „The Moment“ (ab 19. Februar im Kino) lohnt – und wenn ja, für wen.

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Sorry, Baby | Zu Weihnachten gibt’s was von A24

Mit „Sorry, Baby“ startet am 18. Dezember nicht nur der letzte A24-Film des Jahres in den deutschen Kinos, sondern auch ein Titel, der im Vorfeld bereits viel Lob auf sich gezogen hat. Regisseurin, Autorin und Hauptdarstellerin Eva Victor erzählt von Agnes (Victor), inzwischen Literaturprofessorin, die noch immer mit den Folgen eines traumatischen Übergriffs ringt, der sich vor drei Jahren auf ihrem Campus ereignete, als sie Doktorandin war. Während ihr Umfeld das Geschehene längst hinter sich gelassen hat, bleibt Agnes in der Erinnerung gefangen. Unterstützung findet sie bei ihrer engen Freundin Lydie (Naomi Ackie), zugleich entwickelt sich eine vorsichtige Annäherung an Gavin (Lucas Hedges). Johannes und Niklas haben sich „Sorry, Baby“ angesehen. Wie ihnen der Film gefallen hat, erfahrt ihr im Podcast.

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Eternity | Nach dem Tod fängt der Stress erst an

„Eternity“ mit Miles Teller und Elizabeth Olsen in den Hauptrollen startet am 4. Dezember in den deutschen Kinos und entführt die Zuschauer*innen an einen besonderen Ort: das Jenseits. Dort erhält jede Seele üblicherweise sieben Tage, um über ihr ewiges Schicksal zu entscheiden. Für Joan jedoch wird diese Frist zu einer Zerreißprobe: Soll sie ihrer langjährigen Partnerschaft treu bleiben oder der Liebe folgen, die einst durch einen frühen Tod abrupt endete? Ihre erste Liebe wartet seit Jahrzehnten auf ein Wiedersehen, während die Erinnerungen an ein gemeinsames Leben mit einem anderen nicht verblassen. Zwischen Vergangenem und Vertrautem entfaltet sich ein innerer Konflikt, der keine einfachen Antworten zulässt. Ob sich ein Besuch im Kino lohnt, verrät Stu im Podcast der sehr lebendigen Schlogger.

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The Smashing Machine | Die Wiederentdeckung des Dwayne Johnson

Er war – und für viele ist er es bis heute – der Sonnyboy Hollywoods: Dwayne „The Rock“ Johnson. Mit unerschütterlichem Fleiß und Optimismus gelang ihm nicht nur im Wrestling, sondern auch als Schauspieler und Unternehmer eine beeindruckende Karriere. Doch so charismatisch und sympathisch Johnson stets wirkte, irgendwann stellte sich auch ein gewisser Ermüdungseffekt ein. Offenbar hat er das selbst erkannt und wagt nun eine neue Richtung: Unter der Regie von „Uncut Gems“-Macher Benny Safdie verkörpert er den MMA-Pionier Mark Kerr, dessen bewegtes Leben bereits in der gefeierten Dokumentation „The Smashing Machine“ beleuchtet wurde. Der Kinofilm, der denselben Titel trägt und am 2. Oktober startet, widmet sich den Jahren 1997 bis 2000 und erzählt von Liebe und Angst, Abhängigkeit und dem Druck hoher Erwartungen – ein Stoff, der wie gemacht scheint für ein intensives Drama. Doch warum „The Smashing Machine“ vielleicht ganz anders ist, als man zunächst vermutet, und ob das nun gut oder schlecht ist, darüber sprechen Schlogger, Niklas und Stu im Podcast.

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