The Testament von Ann Lee | Amanda Seyfried im radikalen Historien-Musical

„Der Brutalist“ wird gefolgt von „The Testament of Ann Lee“. Unter der Regie von Mona Fastvold – Kreativ- und Lebenspartnerin von Brady Corbet – erzählt der Film von der Gründung der Shaker, einer religiösen Gemeinschaft, die im 18. Jahrhundert von der Titelfigur Ann Lee ins Leben gerufen wurde. Amanda Seyfried verkörpert die zentrale Rolle und ist nach ihrem Auftritt im Camp-Thriller „The Housemaid 2“ erneut in einem ganz anderen Setting zu sehen. Doch „The Testament of Ann Lee“ ist eine andere Hausnummer: Historienfilm, Musical, Biopic und Tanzfilm zugleich – ein ambitioniertes Experiment, das viel zu bieten hat. Ob das alles zusammenpasst, für welche Zuschauer der Film geeignet ist und warum Kunst und Emotionen nicht immer harmonieren, darüber und mehr sprechen Sam und Stu im Podcast.

Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch!

Trailer

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Thank you very much to BASTIAN HAMMER for the orchestral part of the intro!

I used the following sounds of freesound.org:
16mm Film Reel by bone666138
wilhelm_scream.wav by Syna-Max
backspin.wav by il112
Crowd in a bar (LCR).wav by Leandros.Ntounis
Short Crowd Cheer 2.flac by qubodup

License (Copyright):
Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)

The Housemaid – Wenn sie wüsste | Grober Humbug mit Sydney Sweeney

Schlogger und Stu und Sydney Sweeney – da kommt zusammen, was zusammengehört: Während Sweeney in „The Housemaid – Wenn sie wüsste“ die Hauptrolle neben Amanda Seyfried spielt, machen Schlogger und Stu das, was sie am besten können, nämlich über einen Film sprechen, der es in sich hat; gleich vorweg: Viele werden ihn nicht mögen, und das aus guten Gründen, doch wer wie unsere beiden Podcaster ein Faible für große Gesten, dramaturgischen Pulp und kaltschnäuzige Twists hat, für den oder die könnte „The Housemaid“ ab dem 15. Januar durchaus als eines der Highlights des Kino-Frühjahrs durchgehen – aber hört am besten selbst.

Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch!

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The Crowded Room – Vorhersehbares Verwirrspiel? (Apple TV+)

Auch wenn Apple TV+ in der Wahrnehmung der breiten Masse meist eher hinten runterfällt, so hat sich der Streamingdienst mittlerweile den Ruf erarbeitet, einen ähnlich hohen Qualitätsanspruch bei Eigenproduktionen an den Tag zu legen wie HBO. Und so scheint es sich zunächst auch bei „The Crowded Room“ zu verhalten, die bereits schon seit dem 9. Juni zu sehen ist. Die 10-teilige Mini-Serie von Oscargewinner Akiva Goldsman setzt nicht nur auf wahre Begebenheiten im Manhattan der 70er Jahre, sondern mit „Spider-Man“ Tom Holland und Amanda Seyfried auch vor der Kamera auf bekannte Namen.

Doch reicht das wirklich aus, um über 10 Folgen lang hochwertige Unterhaltung zu garantieren? Patrick und David haben sich bisher erschienenen sieben Episoden angesehen und kommen dabei eher zu einem ernüchterten Gesamteindruck. Woran genau „The Crowded Room“ ihrer Meinung nach krankt und ob sie sich die verbleibenden Folgen trotzdem noch ansehen würden, erfahrt ihr im Podcast, der beginnt, sobald ihr auf Play drückt.

Viel Spaß mit der neuen Folge des Tele-Stammtischs!

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