KPop Demon Hunters (Netflix) | Trau‘ keiner Boyband!

Von Sony Pictures Animation, dem Studio hinter den „Spiderverse“-Titeln, kommt ein animierter Actionfilm mit K-Pop-Elementen und mehreren neuen Originalsongs, darunter ein Titel, gesungen von Jeongyeon, Jihyo und Chaeyoung von TWICE. Im Mittelpunkt stehen die K-Pop-Stars Rumi, Mira und Zoey, die neben ihrer Musikkarriere ein Doppelleben führen: Als geheime Dämonenjägerinnen setzen sie alles daran, ihre Fans vor übernatürlichen Bedrohungen zu schützen. Ihre größte Herausforderung: eine rivalisierende Boyband, die sich als dämonische Gegenspieler entpuppt. Das farbenfrohe Fantasy-Abenteuer ist am 20. Juni exklusiv bei Netflix gestartet. K-Pop-Fan Elias hat sich mit Johannes und Stu über den Film unterhalten.

Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch!

Trailer

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Thank you very much to BASTIAN HAMMER for the orchestral part of the intro!

I used the following sounds of freesound.org:
16mm Film Reel by bone666138
wilhelm_scream.wav by Syna-Max
backspin.wav by il112
Crowd in a bar (LCR).wav by Leandros.Ntounis
Short Crowd Cheer 2.flac by qubodup

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Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)

Elio | Von Pixar, Waisen und Aliens

„Elio“ ist – wenn wir richtig gezählt haben – der 29. Spielfilm aus dem Hause Pixar. Einst galt das Animationsstudio als kreative Unantastbarkeit: ein Garant für Innovation, emotionale Tiefe und filmische Meisterwerke. Doch in den vergangenen Jahren hat der einst makellose Glanz Risse bekommen. Seit der Übernahme durch Disney im Jahr 2006 scheint Pixar verstärkt auf Fortsetzungen und Ableger zu setzen – etwa mit dem Spin-off „Lightyear“ oder dem letztjährigen Box-Office-Hit „Alles steht Kopf 2“. Das heißt nicht, dass es an kreativen Ambitionen mangelt. Und doch wächst die Meinung, die Glanzzeit des Studios liege hinter uns. Aber Moment – da ist ja noch „Elio“. Der Film startet am 19. Juni in den deutschen Kinos und verspricht eine eigenständige, originelle Geschichte: Ein schüchterner Junge wird von Aliens entführt – und gerät durch ein Missverständnis in die Rolle des „Leiters der Erde“. Doch der Weg zum Kinostart war kein einfacher: Regiewechsel, Umbesetzungen und wohl auch tiefgreifende inhaltliche Änderungen haben das Projekt geprägt. Dass der Kinostart um ein ganzes Jahr verschoben wurde, überrascht da kaum. Dem Actionfilm „Ballerina“ hat eine ähnliche Kurskorrektur gutgetan. Doch wie steht es um „Elio“? Ob Pixar hier zur alten Stärke zurückfindet – darüber sprechen Schlogger, Sam und Stu in der aktuellen Podcastfolge.

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Predator: Killer of Killers (Disney+) | Across The Predator-Verse im Anthology-Style

Vor knapp drei Jahren belebte „10 Cloverfield Lane“-Regisseur Dan Trachtenberg das „Predator“-Franchise neu und sorgte mit „Prey“ dafür, dass der viel gescholtene „Predator:Upgrade“ (denn Timo gar nicht so scheiße findet) noch weiter in Vergessenheit geriet. Nun könnte 2025 auch das Jahr des Predator sein, denn gleich zwei Filme erwarten uns in diesem Jahr. Bevor in die „Badlands“ marschiert wird, erschien am 06. Juni der Animations-Anthologie-Film „Predator:Killer of Killers“ auf Disney+. Produziert von Hulu, das hat doch schon bei „Prey“ ganz gut geklappt. Doch ob auch unser Dreigestirn aus Stu, Johannes und dem an den Stammtisch-Tresen zurückkehrenden Timo etwas mit dem Film anfangen konnte, erfahrt ihr, wenn ihr Play drückt. Wenn wir es veröffentlichen, könnt ihr es hören! 🙂

Unseren Prey-Cast findet ihr hier!

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Love, Death + Robots – Staffel 4 (Netflix) | Anthologie, Animation + Abwechslung

Seit dem 15. Mai ist die vierte Staffel der vielfach ausgezeichneten Anthologie-Serie „Love, Death & Robots“ auf Netflix verfügbar. Die neue Staffel knüpft an das bewährte Konzept an, in dem kurze, eigenständige Episoden unterschiedlichste Zukunftsvisionen, Dystopien und fantastische Welten erkunden – stilistisch und thematisch stets überraschend und vielfältig. Bereits die vorangegangenen Staffeln überzeugten durch ihre enorme Bandbreite: Von fotorealistischem CGI über stilisierte Animation bis hin zu klassischen 2D wurde ein visuelles Spektrum geboten. Auch inhaltlich reichten die Geschichten von düsteren Endzeitszenarien bis zu satirischen Zukunftsvisionen – oft pointiert, manchmal verstörend, stets originell. Die vierte Staffel wird in dieser Ausgabe des Tele-Stammtischs von Dom und Manuel besprochen. Wer sich also für die kreative Spannweite von „Love, Death & Robots“ interessiert oder überlegt, ob sich der Einstieg lohnt, sollte nicht zögern auf Play zu drücken.

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Star Wars: Geschichten der Unterwelt (Disney+) | Neues aus dem Filoni-Universum

Während uns die gefeierte Spionageserie „Andor“ derzeit einen düsteren Blick auf die Anfänge der Rebellion gewährt, schlägt das dritte Kapitel von Dave Filonis Animations-Anthologieserien zum Star-Wars-Tag wieder leichtere, wenn auch keineswegs kindliche Töne an – ganz im Geiste von „The Clone Wars“. Nach Ahsoka, Dooku, Morgan Elsbeth und Barriss Offee stehen diesmal erneut zwei bekannte Figuren aus Filonis Universum im Zentrum: Ex-Sith und Nachtschwester Asajj Ventress sowie der gnadenlose Kopfgeldjäger Cad Bane. Doch bleibt „Star Wars: Geschichten der Unterwelt“ mehr als bloßer Fanservice? Valentin und Britt-Marie liefern die Antwort – einfach auf Play drücken.

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