Father Mother Sister Brother | Sorgt der neue Jim Jarmusch für mehr als ein Schulterzucken?

Laura und Stu sprechen heute über den neuen Kinofilm von Indie-Ikone Jim Jarmusch. Nach sechs Jahren Leinwandpause meldet sich der Regisseur von Klassikern wie „Down by Law“, „Dead Man“ und „Ghost Dog“ mit seinem neuesten Werk „Father Mother Sister Brother“ zurück, das am 26. Februar in den deutschen Kinos startet. Der Film ist als Triptychon angelegt und vereint ein hochkarätiges Ensemble aus Cate Blanchett, Adam Driver, Mayim Bialik, Charlotte Rampling, Vicky Krieps und Tom Waits. Erzählt werden drei eigenständige, lose miteinander verbundene Geschichten, die in unterschiedlichen Ländern spielen und sich mit den komplexen Beziehungen erwachsener Geschwister zu ihren Eltern sowie untereinander befassen. Bleibt Jim Jarmusch seinem unverkennbaren Stil treu und gelingt ihm damit sowohl die Rückkehr zu alter Stärke als auch der Anschluss an ein neues Publikum – oder richtet sich „Father Mother Sister Brother“ doch vor allem an eingeschworene Fans und Arthouse-Connaisseur*innen? Die Antwort gibt es im Podcast.

Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch!

Trailer

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Thank you very much to BASTIAN HAMMER for the orchestral part of the intro!

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License (Copyright):
Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)

Black Bag – Doppeltes Spiel | Spione beim Sonntagsbraten

Steven Soderbergh („Ocean’s Eleven“) hat für seinen Spionage-Thriller „Black Bag – Doppeltes Spiel“ eine hochkarätige Besetzung versammelt: Cate Blanchett, Michael Fassbender, „Bridgerton“-Schwarm Regé-Jean Page und Ex-007 Pierce Brosnan stehen gemeinsam vor der Kamera. Die Geschichte nimmt ihren Anfang – kaum zu glauben – bei einem harmlosen Sonntagsbraten. Was zunächst wenig spektakulär klingt, spiegelt sich auch im Film wider, der am 15. Mai in die Kinos kommt. Während Schlogger sich durch „Black Bag“ quälte, hatte Stu durchaus seinen Spaß mit dem eigenwilligen Werk. Warum das so ist, versucht er in dieser Besprechung zu erklären – inklusive einer Diskussion über irritierende Lichtstimmungen und die fragwürdige Einordnung des Films als Actionthriller, was er definitiv nicht ist.

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Tanz der Titanen | Moorleichen, große Gehirne und Cate Blanchett als Bundeskanzlerin

Achtung: Der Podcast entstand, als der Film hierzulande noch „Rumours“ hieß und im April starten sollte.

Der Experimentalfilmer Guy Maddin inszeniert in „Tanz der Titanen“ ein außergewöhnliches Szenario: Sieben Staats- und Regierungschefs der wohlhabendsten Demokratien versammeln sich zum jährlichen G7-Gipfel. Während eines gemeinsamen Abendessens ringen sie darum, eine improvisierte Erklärung zu einer globalen Krise zu formulieren. Gastgeberin des Treffens ist die deutsche Bundeskanzlerin Hilda Ortmann, verkörpert von Oscar-Preisträgerin Cate Blanchett. Schon diese Besetzung weckt Interesse – doch „Rumours“ hat weit mehr zu bieten als namhafte Darsteller. Worum es in dem Film wirklich geht und warum er so faszinierend ist, darüber sprechen Lida und Chris in diesem Podcast. „Tanz der Titanen“ startet am 15. Mai in den deutschen Kinos.

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Borderlands | Konkurrenz für „Madame Web“ und „Rebel Moon“

SERVICE! Beim Tele-Stammtisch wird dieser Begriff traditionell großgeschrieben. Wenn Melanie und Stu über den Kinostart von „Borderlands“ sprechen, einem Film, der kurz nach seiner Premiere in den USA bereits als „schlechtester Film des Jahres“ bezeichnet wurde, müssen wir natürlich für euch herausfinden, ob diese drastische Einschätzung gerechtfertigt ist. Schließlich klingt die Videospielverfilmung von Eli Roth (und Tim Miller) auf dem Papier mit Oscar-Preisträgern wie Cate Blanchett und Jamie Lee Curtis in den Hauptrollen eher vielversprechend als problematisch. Doch ist „Borderlands“, der am 22. August 2024 in Deutschland anläuft, wirklich so schlecht? Wie schlägt er sich im Vergleich zu einem anderen großen Flop des Jahres, „Madame Web“? Und warum war die Produktion des Films alles andere als reibungslos? All das und mehr erfahrt ihr in diesem Podcast, der – egal ob der Film gut oder schlecht ist – mit einem Klick auf „Play“ startet.

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Indiana Jones: Eine Abenteuerfilm-Reihe für die Ewigkeit? – Unser Indy-Cast zum Kinostart von Indiana Jones 5

„Das Abenteuer hat viele Gesichter. Indiana Jones hat sie alle.“

So titelte bereits 1984 hierzulande ein Plakat für den zweiten Kinoauftritt von Harrison Ford als legendärer Archäologe und Teilzeit-Grabräuber. Und selbst fast genau 40 Jahre danach, scheint der Kultstatus dieser Ikone bis heute ungebrochen und unangefochten zu sein. Bevor Dr. Henry Jones Jr. nun aber ab kommender Woche mit „Indiana Jones und das Rad des Schicksals“ für sein fünftes – und wohl auch endgültig letztes – Leinwandabenteuer zurückkehrt, werfen wir einen Blick zurück auf diese zeitlose Filmreihe, die komplette Generationen von Fans wie Filmschaffenden geprägt hat und es bis heute tut.

Mal mehr, mal weniger dazuzählen dürfen sich auch David, Till, Lasse und Dom, die sich, wie so viele andere vermutlich auch, in Vorbereitung auf den Kinobesuch von Teil 5 die vorangegangenen vier Filme nochmal vorab angesehen haben und in diesem Special ausführlich in (verklärter?) Nostalgie schwelgen. Und „ausführlich“ ist an dieser Stelle sogar noch gelinde formuliert, handelt es sich doch bei unserem „Indy-Cast“ de facto um den bis dato ausschweifendsten Podcast, den der Tele-Stammtisch jemals hervorgebracht hat.

Falls euch also die voluminöse Laufzeit dieses MP3-Ungetüms noch nicht abgeschreckt haben sollte: kramt eure Lederjacke heraus, entstaubt den Fedora, zückt die Peitsche, drückt auf Play und begleitet uns durch über vier Stunden voller seliger Kindheitserinnerungen, Anekdoten, Trivia und Popkultur-(Halb-)wissen. Und bevor wir es vergessen: in diesem Podcast werden ALLE Teile berücksichtigt, inklusive der, dessen Existenz von vielen Fans nur allzu gern geleugnet wird. Deal with it.

Viel Spaß mit der neuen Folge des Tele-Stammtischs!

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