Peaky Blinders – The Immortal Man (Netflix) | Thomas Shelby ist zurück: Öder Abgesang oder willkommenes Comeback?

Knapp vier Jahre nach dem Serienfinale von „Peaky Blinders“ kehrt Thomas Shelby zurück – exklusiv auf Netflix. Mit dem neuen Film „Peaky Blinders: The Immortal Man“ erweitert Netflix die berüchtigte Welt der Gangster aus Birmingham um spannende neue Figuren, darunter Thomas’ Sohn Duke (Barry Keoghan), der im Mittelpunkt der Handlung steht. Fans der Kultserie müssen aber nicht auf bekannte Gesichter verzichten: Cillian Murphy als Thomas Shelby ist wieder dabei, ebenso wie Stephen Graham, Rebecca Ferguson und Tim Roth. Wer „Peaky Blinders“ auf Netflix streamen möchte, kann seit dem 20. März in die Fortsetzung eintauchen. „Blinders“-Fan Kenny hat den Film genau unter die Lupe genommen und verrät im Podcast, ob „The Immortal Man“ eine gelungene Erweiterung der Serie ist oder eher ein Content-Versuch, der auf schnelle Zuschauerzahlen setzt.

Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch!

Trailer

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Thank you very much to BASTIAN HAMMER for the orchestral part of the intro!

I used the following sounds of freesound.org:
16mm Film Reel by bone666138
wilhelm_scream.wav by Syna-Max
backspin.wav by il112
Crowd in a bar (LCR).wav by Leandros.Ntounis
Short Crowd Cheer 2.flac by qubodup

License (Copyright):
Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)

Oppenheimer – Barbenheimer: Teil 2 oder Es knallt, es zischt, fühlen tut man nüscht

Sie hatte gerade erst begonnen, da geht sie auch schon wieder zuende, unsere Barbenheimer-Woche beim Tele-Stammtisch. Dafür aber nach dem Cast zu „Barbie“ immerhin mit unserer großen Besprechung zu „Oppenheimer“, dem neuesten Seht-her-alles-ohne-CGI-dafür-mit-mehr-bekannten-Gesichtern-als-bei-der-letzten-Oscar-Verleihung-Vehikel von Christopher Nolan. In seinem zwölften Spielfilm widmet sich der Mindfuck-Maestro hinter „Inception“, „Interstellar“ oder zuletzt „Tenet“ nun der Geschichte hinter dem streng geheimen „Manhattan Project“ der US-Regierung im Zweiten Weltkrieg sowie dem titelgebenden „Vater der Atombombe“, Robert J. Oppenheimer.

Joschi, Lida, David und Stu konnten sich das Historien-Drama mit Cillian Murphy sowie halb Hollywood schon vorab ansehen und verraten euch, ob der Funke bei ihnen übergesprungen ist oder ob der dreistündige Film mehr das Sitzfleisch beansprucht und weniger das Herz. Außerdem geht es um Politik, Wissenschaft, Atomkraft und Krieg, den ganz großen Knall und natürlich die Frage, die bei Nolan ja einfach immer von Haus aus dazu gehört: Was ist Zeit und wenn ja, wann? Bevor ihr also ab dem 20. Juli in die Kinos geht, legt ihr am besten vorher noch einmal kurz den Geigerzähler beiseite und drückt auf Play.

Viel Spaß mit der neuen Folge des Tele-Stammtischs!

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