Eddington | Pedro Pascal vs. Joaquin Phoenix

Vom gefeierten Horror-Maestro zum wankenden Arthouse-Liebling? Ari Aster legte mit den Spielfilmen „Hereditary“ und „Midsommar“ einen furiosen Start hin, doch für viele (nicht für alle!) setzte mit „Beau Is Afraid“ eine Abwärtsbewegung ein – und nicht wenige sehen in seiner Satire „Eddington“ gar den bisherigen Tiefpunkt, auch wenn dieses Wort angesichts des erneut brillanten Ensembles fast fehl am Platz wirkt. Schließlich versammelt Aster für seinen neuen Film, der am 20. November in die Kinos kommt, eine beeindruckende Besetzung um Joaquin Phoenix, Pedro Pascal, Luke Grimes, Emma Stone und Austin Butler, deren Präsenz allein schon neugierig macht. In unserem Podcast sprechen Manuel, Niklas und Dom jedoch nicht nur über die Stars – und darüber, wie oft sie tatsächlich auf der Leinwand zu sehen sind –, sondern auch darüber, ob Aster sich mit „Eddington“ vielleicht doch ein gutes Stück übernommen hat.

Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch!

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Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)

Bugonia | Tolles Œuvre, schöne Glatze

Yorgos Lanthimos hat sich vom gefeierten Regisseur zum produktiven Vielfilmer entwickelt. Seit 2023 inszenierte er nicht nur den Oscar-prämierten „Poor Things“, sondern auch „Kinds of Kindness“ und nun „Bugonia“ (ab 30. Oktober im Kino) – ein Remake des südkoreanischen Kultfilms „Save the Green Planet“. Darin entführt Jesse Plemons die von Emma Stone gespielte CEO eines Großkonzerns. Was zunächst nach einem konventionellen Entführungsthriller klingt, dürfte bei Lanthimos natürlich wieder deutlich eigenwilliger ausfallen. Wie bizarr „Bugonia“ tatsächlich ist, wie Emma Stone mit kahlrasiertem Kopf auftritt und ob der Film auch für Lanthimos-Neulinge geeignet ist, darüber sprechen Laura Stu und Schlogger im Podcast.

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Kinds of Kindness | Verliebt in die Epidermis von Jesse Plemons

Gut ein halbes Jahr nach dem hiesigen Kinostart des mehrfach Oscar-prämierten Films „Poor Things“ bringt der griechische Arthouse-Regisseur Yorgos Lanthimos am 4. Juli 2024 bereits seinen nächsten Film „Kinds of Kindness“ in unsere Kinos. Der fast drei Stunden lange Episodenfilm ist vollgepackt mit Stars und skurrilen Elementen. Die Handlungen drehen sich um einen Angestellten, dem von seinem Chef alles vorgeschrieben wird, eine Sekte mit bizarren Sauna-Ritualen und einen Ehemann, der seine Frau im wahrsten Sinne des Wortes zum Fressen gern hat. Ob der Film mit Jesse Plemons, Emma Stone und Willem Dafoe mit Lanthimos‘ besten Werken mithalten kann, darüber diskutieren in dieser Besprechung Lida und Stu. Es geht los, sobald ihr auf Play drückt.

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Poor Things | Weirdes Frankenstein-Märchen

Beim Gedanken an den Frankenstein-Mythos assoziieren wir normalerweise nicht erblühende Sexualität und Emanzipation. Jedoch ist genau dies eines der zentralen Themen in „Poor Things“, dem neuesten Werk von Yorgos Lanthimos, dem Regisseur von „The Lobster“. Der Film gewann den Goldenen Löwen bei den Internationalen Filmfestspielen von Venedig im letzten Jahr und hat sicherlich auch dieses Jahr gute Chancen auf die eine oder andere Oscar-Nominierung. Schlogger, Max und Stu sind überzeugt, dass nicht nur die beeindruckenden Bilder, die hier 140 Minuten lang auf die Leinwand projiziert werden, sondern auch Hauptdarstellerin Emma Stone einen Oscar verdient hätte.

Abgesehen von den visuellen Reizen und den intensiven Szenen bietet „Poor Things“ jedoch noch viel mehr: eine kühne, dennoch durchdachte Ästhetik, fesselnde und überraschend gezeichnete Figuren (darunter Mark Ruffalo und Willem Dafoe) sowie eine inhaltliche Ebene, die enorm reichhaltig ist und zwischen Poesie und Poppen viele Facetten abdeckt. Dieser Text macht bereits deutlich, dass am 18. Januar ein filmisches Highlight in unseren Kinos startet. Für weitere Details und überzeugende Argumente zugunsten von „Poor Things“ genügt ein Klick auf den Play-Button.

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