Willkommen um zu bleiben | Kafkaeskes Kino mit Kultstar

Im Kino wird es kafkaesk – und das verdanken wir „Willkommen um zu bleiben“, der am 14. August die Leinwände erreicht. In dem Film spielt „Zurück in die Zukunft“-Kultdarsteller Crispin Glover den geheimnisvollen Mr. K, einen reisenden Magier, der nach einer Nacht im Hotel den Ausgang nicht mehr findet. Jeder Versuch, dem Gebäude zu entkommen, führt ihn nur tiefer hinein – in ein surreal verschachteltes Labyrinth aus Gängen, Begegnungen und Rätseln, das ihn zunehmend mit dem Ort und dessen eigenwilligen Bewohnern verstrickt. Unsere Schlogger hatte bereits Gelegenheit, sich dieses ungewöhnliche Werk anzusehen, und erzählt Stu, ob sich ein Kinobesuch lohnt.

Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch!

Trailer

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Thank you very much to BASTIAN HAMMER for the orchestral part of the intro!

I used the following sounds of freesound.org:
16mm Film Reel by bone666138
wilhelm_scream.wav by Syna-Max
backspin.wav by il112
Crowd in a bar (LCR).wav by Leandros.Ntounis
Short Crowd Cheer 2.flac by qubodup

License (Copyright):
Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)

Vier Mütter für Edward | Überdosis Mama

Edward steht kurz vor seinem literarischen Durchbruch – wäre da nicht seine charmant-eigensinnige Mutter, mit der er zusammenlebt. Als sein Verlag ihn auf Lesereise in die USA schicken will, quartieren seine Freunde kurzerhand ihre Mütter bei ihm ein und verschwinden nach Spanien. Nun muss Edward seine Karriere retten und vier exzentrische Damen durch ein höchst chaotisches Wochenende manövrieren. Wie turbulent es in „Vier Mütter für Edward“ wirklich zugeht, darüber sprechen Lida und Sero im Podcast. Der Film startet am 10. Juli in den deutschen Kinos.

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Die Tribute von Panem – The Ballad of Songbirds and Snakes | Ein prächtiges Prequel?

Acht Jahre nach „Die Tribute von Panem – Mockingjay Teil 2“, womit die erfolgreiche Young-Adult Sci-Fi Dystopie um die mörderischen Hungerspiele ihr Ende fand, startet am 16. November nun doch noch ein weiterer Ableger. Prequel heißt hierbei schlicht und einfach das Zauberwort oder in diesem Fall „Die Tribute von Panem – The Ballad of Songbirds and Snakes“. Wie schon die ersten vier Filme, basiert dieser ebenfalls auf einem Bestseller von Autorin Suzanne Collins, ist aber diesmal stolze 64 Jahre vor Beginn von Teil 1 angesiedelt. Ein Umstand, der es natürlich zwangsläufig mit sich bringt, dass das Franchise hier erstmals sogar ohne Oscarpreisträgerin Jennifer Lawrence als Katniss Everdeen bestehen muss. Zumindest Regisseur Francis Lawrence ist aber den Hungerspielen noch treu geblieben, inszeniert diese in ihrem 10. Jahr ihres Bestehens und die Vorgeschichte des jungen Coriolanus (Tom Blyth) und späteren Präsidenten Snow.

Aber selbst ohne gravierende Personalveränderungen vor der Kamera dürften nicht wenige sich bereits dabei laut fragen: Ein Panem-Prequel, muss das denn wirklich sein? Was sollte denn noch von großer Relevanz passieren, was die Vorgänger nicht schon erzählt haben und diese im schlimmsten Fall womöglich sogar noch entmystifiziert? Ja, alles durchaus berechtigte Zweifel und gewiss wird der Film mit u.a. Rachel Zegler, Viola Davis, Jason Schwartzman und Peter Dinklage diese sicherlich nicht alle auf einmal aus der Welt schaffen können.

Doch zumindest unser Stu, der von der Panem-Reihe bisher eher mäßig begeistert war, konnte dem Prequel nun überraschenderweise deutlich mehr abgewinnen. Und zwar sogar so sehr, dass er „Die Tribute von Panem – The Ballad of Songbirds & Snakes“ mal eben so zum besten Teil des gesamten Franchises kürt. Ob Lida, die mit Panem bislang noch weniger anfangen konnte, ihm da wohl zustimmen kann? Das könnt ihr zumindest auch ohne dass das Glück stets mit euch ist herausfinden, indem ihr auf Play drückt.

Viel Spaß mit der neuen Folge des Tele-Stammtischs!

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