28 Years Later | Der FSK18-Film zum Mega-Trailer

Bock auf Zahlen? Ja? Na, dann mal los! „28 Years Later“ ist der dritte Teil des „28 Days Later“-Franchise, das vor 23 Jahren mit – Überraschung – „28 Days Later“ begann und vor 15 Jahren mit „28 Weeks Later“ fortgesetzt wurde. Jetzt kehren Regisseur Danny Boyle und Autor Alex Garland zurück – die beiden Köpfe hinter dem ersten Film – und legen mit „28 Years Later“ nicht nur einen dritten Teil vor, sondern gleichzeitig den Auftakt zu einer neuen Trilogie. Der zweite Teil dieser Trilogie, „28 Years Later: The Bone Temple“, ist bereits abgedreht und für Januar 2026 angekündigt. Teil drei steckt noch in der Entwicklung – laut Boyle wird aktuell noch nach Geldgebern gesucht. Doch schon jetzt lässt sich sagen: „28 Years Later“ könnte einer der großen Horror-Hits 2025 werden. Zumindest ist der erste Trailer ordentlich eingeschlagen. Noch nicht genug Zahlen? Kein Problem: Fünf, neunzehn oder zweitausend spielen hier zwar keine Rolle, dafür aber Namen wie Aaron Taylor-Johnson, Jodie Comer und Ralph Fiennes – sie übernehmen zentrale Rollen im Film. Und worum geht’s eigentlich? Wer die Vorgänger kennt, ahnt es schon: Großbritannien ist unter Quarantäne. Die Insel ist überrannt von Infizierten – den berühmten Aggro-Zombies auf Speed. Eine kleine Inselgemeinschaft hat überlebt. Ein Vater und sein Sohn wagen sich aufs Festland. Nicht gut. Ob dieses Fazit auch für den Film gilt, ob es nun Zombies oder Infizierte sind (ganz ehrlich: spielt das wirklich eine Rolle?) und was Friedrich Merz in diesem Kontext zu suchen hat – all das (und noch viel mehr) besprechen Melanie, Valentin, Stu und Johannes im Podcast. Dessen Laufzeit? Irgendwas zwischen 28 Minuten und 28 Jahren. So, das waren jetzt wirklich genug Zahlen. Wobei, eines noch: „28 Years Later“ startet am 19. Juni in den deutschen Kinos und hat eine FSK18-Freigabe. Gesamtsumme aller Zahlen im Text: 8321. You’re welcome.

Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch!

Trailer

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Thank you very much to BASTIAN HAMMER for the orchestral part of the intro!

I used the following sounds of freesound.org:
16mm Film Reel by bone666138
wilhelm_scream.wav by Syna-Max
backspin.wav by il112
Crowd in a bar (LCR).wav by Leandros.Ntounis
Short Crowd Cheer 2.flac by qubodup

License (Copyright):
Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)

Blood & Sinners | Die Teufel tanzen zum Blues

Diese Besprechung wird lang, (hoffentlich) vielschichtig und chaotisch – denn „Blood & Sinners“ entpuppte sich für Sam, Melanie und Stu und Stu als ein wahrhaft wuchtiges Filmerlebnis. Der Genre-Mix, der Regisseur Ryan Coogler erneut mit Hauptdarsteller Michael B. Jordan zusammenbringt, hat viel zu erzählen. Nicht nur durch die Geschichte zweier Gangster-Zwillinge, die Anfang der 1930er-Jahre irgendwo in den Südstaaten eine Juke Joint – also eine Musikbar – eröffnen. Sondern auch durch seine diversen Zwischentöne. Es geht, wie könnte es anders sein, um Musik und Freiheit, um Kultur und Unterdrückung, um Mythen und Dämonen. Ein Film, der vor Stimmungen und Bedeutungen förmlich überquillt – und der am 17. April bei uns im Kino startet. Wenn ihr Zeit, Geduld und ein offenes Ohr für großes Lob habt, dann drückt auf Play. Wir freuen uns.

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Back to Black | Ein vergessenswerter Film über ein unvergessenes Talent

Die Geschichte hat wirklich alles: einen fulminanten Aufstieg, einen brachialen und tragischen Fall, großartige Musik und vor allem eine sehr starke sowie interessante Person im Mittelpunkt. Es ist fast schon erstaunlich, dass erst jetzt ein Spielfilm über Amy Winehouse erscheint. „Back To Black“, der am 11. April in unsere Kinos kommt, versucht, das kurze und turbulente Leben der begabten Sängerin aus London in knapp zwei Stunden zu erfassen, bietet aber leider nicht mehr als ein einfallsloses und schnell vergessenes Standard-Biopic-Kino. Eine große Enttäuschung, zumindest laut Lida und Stu. Mehr zu ihrer Meinung und zum Film erfahren Sie, nachdem Sie auf den Play-Button gedrückt haben.

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