The Bride | Monströser Overkill: Wildes Kinoerlebnis aus Gothic-Drama, Horror-Ästhetik, Punk-Romanze und Frankenstein

„The Bride“ vereint Art Déco mit Punk-Ästhetik, Goth-Romantik, Bonnie-and-Clyde-Vibes und klassischen Monster-Motiven: Willkommen in der ungewöhnlichen Welt der zweiten Regiearbeit von Maggie Gyllenhaal. In ihrem neuen Film macht sie Jessie Buckley zur titelgebenden Braut, während Christian Bale als Frankensteins Monster zu sehen ist, das seiner Einsamkeit entfliehen und endlich eine Partnerin finden will. Diese bekommt er auch – sehr zu seiner Zufriedenheit. Doch das Publikum sollte sich auf Überraschungen einstellen, denn Gyllenhaal liefert ab dem 5. März keine klassische Horrorstory, sondern eine vielschichtige Mischung aus Allegorie, Parabel und Märchen. Im Mittelpunkt stehen Themen wie Emanzipation, Einsamkeit und menschliche Sehnsucht nach Verbindung. Aber ist „The Bride“ wirklich sehenswert? Dieser Frage gehen Laura, Schlogger und Stu nach.

Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch!

Trailer

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Thank you very much to BASTIAN HAMMER for the orchestral part of the intro!

I used the following sounds of freesound.org:
16mm Film Reel by bone666138
wilhelm_scream.wav by Syna-Max
backspin.wav by il112
Crowd in a bar (LCR).wav by Leandros.Ntounis
Short Crowd Cheer 2.flac by qubodup

License (Copyright):
Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)

Hamnet | Das Leid der Familie Shakespeare

Oscar-Preisträgerin Chloé Zhao („Nomadland“) erzählt in ihrem neuen Film „Hamnet“ die Geschichte der leidenschaftlichen Verbindung zwischen William Shakespeare (Paul Mescal) und seiner Frau Agnes (Jessie Buckley) sowie jenes tiefgreifenden familiären Schicksalsschlags, der den Dramatiker schließlich zu seinem Jahrhundertwerk „Hamlet“ inspiriert. Zhao richtet den Blick auf große Emotionen – vielleicht sogar so gewaltig, dass sie für manche Betrachter*innen an die Grenze des Pathetischen stoßen könnten. Stu und Schlogger sind sich in ihrer Einschätzung jedenfalls nicht immer einig, wenn sie über dieses eindringliche Drama sprechen, das ab dem 22. Januar in den deutschen Kinos startet und schon jetzt als einer der aussichtsreichsten Oscar-Contender des Jahres 2026 gehandelt wird.

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Kleine schmutzige Briefe | PS: Du kannst mich mal

1920 sorgen obszöne und beleidigende Briefe einer anonymen Quelle in der englischen Ortschaft Littlehampton für Aufsehen und Entsetzen. Wer hat es nur auf die Idylle des gottesfürchtigen Städtchens abgesehen? Die Suche nach einem Schuldigen entwickelt sich schnell zu einer Mischung aus Kriminalkomödie und Gesellschaftsdrama, und es gibt zwei sehr gute Gründe, sich das ab dem 28. März in den deutschen Kinos anzusehen: Oscar-Preisträgerin Olivia Colman und Jessie Buckley spielen die Hauptrollen in „Kleine schmutzige Briefe“. Doch was bietet der Film sonst noch? Schlogger und Stu gehen dem auf den Grund. Dabei geht es auch um die Macht der Worte und den Kampf um Selbstbestimmung. Klingt eigentlich ganz interessant. Doch warum unsere Rezensenten den Film zwar okay fanden, aber nie vollständig überzeugt waren und wie sie sich selbst beim Versuch, die Hörerschaft zu beleidigen, ins Abseits manövrierten, könnt ihr hören, sobald ihr auf Play klickt.

Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch!

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Fingernails | Flutschfinger der Liebe (Apple TV+)

Mit einem Fingernagel kann man sich nicht bloß prima kratzen, man kann ihn auch hübsch lackieren oder aber ihn sich ausreißen, um herauszufinden, ob man wirklich verliebt ist. So ist es zumindest in der grotesken Tragikomödie „Fingernails“, die nach einigen Aufführungen bei internationalen Festivals am 3. November exklusiv bei Apple TV+ erscheint. Ob die Fingernägel von Jessie Buckley, Riz Ahmed, Annie Murphy, Luke Wilson und Jeremy Allen White im Fruchtfleisch des Streaminganbieters bleibenden Eindruck hinterlassen werden, wird sich zeigen müssen.

Unsere drei Handmodels Schlogger, Max und Stu konnten sich jedenfalls den Titel vorab ansehen und haben durchaus Gesprächsbedarf. In diesem Podcast geht es daher unter anderem um die Messung von Liebe, die Artverwandtschaft des Films zu „The Lobster“ und „Her“ und ein kleines bisschen Body Shaming ist auch mit dabei. Die ultimative Filmbesprechungs-Maniküre also. Und sie geht los, sobald einer eurer Fingernägel den Play-Button berührt und aktiviert.

Viel Spaß mit der neuen Folge des Tele-Stammtischs!

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