Das gewisse Etwas | Das Original war ein Mega-Hit – jetzt kommt das deutsche Remake!

Nach einem Diebstahl fliehen Vater und Sohn und finden ausgerechnet in einem Reisebus Zuflucht. Kurzerhand schlüpfen sie in die Rollen eines fehlenden Teilnehmers und dessen Begleitperson – doch die Tarnung wird von Etappe zu Etappe brüchiger. Schlogger hat sich „Das Gewisse Etwas“, das deutsche Remake des französischen Kinohits „Was ist schon normal?“, angesehen und verrät Stu, ob sich der Kinobesuch ab dem 3. September lohnt.

Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch!

Trailer

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Thank you very much to BASTIAN HAMMER for the orchestral part of the intro!

I used the following sounds of freesound.org:
16mm Film Reel by bone666138
wilhelm_scream.wav by Syna-Max
backspin.wav by il112
Crowd in a bar (LCR).wav by Leandros.Ntounis
Short Crowd Cheer 2.flac by qubodup

License (Copyright):
Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)

23.000 Leben (Netflix) | Sie wollten nicht länger zuschauen: Die wahre Geschichte einer beeindruckenden Rettungsmission

Als das Sterben von Geflüchteten im Mittelmeer für eine Gruppe junger Aktivist nicht länger hinnehmbar ist, wagen sie einen außergewöhnlichen Schritt: Sie kaufen ein altes Schiff und beginnen selbst mit der Seenotrettung. Doch während aus ihrer Initiative eine Bewegung wird, die Tausende Menschenleben rettet, geraten sie zunehmend zwischen politische Konflikte, juristische Grenzen und die eigenen Überzeugungen. Der Netflix-Film „23.000 Leben“ von Regisseur Markus Goller erzählt diese auf wahren Begebenheiten basierende Geschichte und ist nach einer kurzen Kinoauswertung ab dem 17. Juli exklusiv beim Streamingdienst verfügbar. Wie gut das Drama funktioniert, ob die Besetzung mit Mala Emde, Frederick Lau und weiteren Darsteller*innen überzeugt und welche Fragen der Film aufwirft, besprechen Dom und Till im Podcast.

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Sommer auf Asphalt | Zwischen Fahrrädern und Familie: Vater-Tochter-Drama mit Christoph Maria Herbst in ungewohnter Rolle

„Sommer auf Asphalt“ ist eine Vater-Tochter-Komödie über Selbstbestimmung, Familie und Zugehörigkeit. Im Mittelpunkt steht Les (Mala Emde), eine Fahrradkurierin, deren Leben durch die unerwartete Rückkehr ihres entfremdeten Vaters (Christoph Maria Herbst) und eine ungeplante Schwangerschaft aus dem Gleichgewicht gerät. Der Film von Regisseur Simon Ostermann erzählt von Verantwortung, Umbruch und neuen Lebensentscheidungen. Kinostart ist am 04. Juni in den deutschen Kinos. Im Podcast sprechen Manuel und Dom über den Film und seine Themen.

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Köln 75 | Papa ist nicht stolz

Viele tolle Ereignisse passierten im Jahr 1975 in Köln, doch eines ragt besonders heraus: das legendäre „The Köln Concert“ des musikalischen Ausnahmetalents Keith Jarrett. Wie es zu diesem außergewöhnlichen Konzert kam, was Jazz überhaupt ausmacht und welche beeindruckende Leistung die damals erst 18-jährige Vera Brandes vollbrachte – all das erzählt „Köln 75“, der am 13. März in den deutschen Kinos startet. Lida und Stu besprechen den Film und verraten, ob sich ein Kinobesuch lohnt.

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Die Mittagsfrau | Porträt einer jungen Frau im Zeitenwandel

Mit „Die Mittagsfrau“ startet am 28. September die Verfilmung gleichnamigen Bestsellers von Julia Franck in unseren Kinos. Wie schon der Roman, erzählt nun auch der Film von der jungen Helene (Mala Emde), die zusammen mit ihrer Schwester Martha (Liliane Amuat) im Berlin der 20er Jahre ankommt. Während die eine sich ins wilde Partyleben stürzt, will die andere Ärztin werden und findet in Karl (Thomas Prenn) zunächst die große Liebe. Doch bedeutet der heraufziehende gesellschaftliche Umbruch nicht nur ein jähes Ende für ihre Zukunftspläne, sondern auch eine drastische Veränderung der Lebensumstände.

Rund ein Vierteljahrhundert deutscher Geschichte deckt Autorin Franck in ihrem 2007 erschienenen Werk ab und stellt damit Regisseurin Barbara Albert, Hauptdarstellerin Mala Emde (Charité) und nicht zuletzt das Publikum vor eine alles andere als einfache Herausforderung. Schlogger und Stu konnten sich das Drama rund um Identität, Familie, Mutterschaft und Krieg jedenfalls schon vorab ansehen, liefern euch dazu an dieser Stelle aber keine klassische Besprechung im eigentlichen Sinne.

Vielmehr versuchen sich beide in dieser Ausgabe an einer Art Rekonstruktion des Films, der gewiss sein Publikum spalten dürfte. Warum „Die Mittagsfrau“ in ihren Augen aber dennoch einen Blick wert ist und mehr nachwirkt als so manch andere, das erfahrt ihr in dieser – natürlich – spoilerlastigen, aber (hoffentlich) auch ebenso interessanten XXL-Besprechung. Wer jedoch vollkommen unbefangen an den Film herangehen will, springt bei den Kapitelmarken am besten direkt zum spoilerfreien Fazit am Schluss.

Viel Spaß mit der neuen Folge des Tele-Stammtischs!

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