Kap der Angst (Apple TV) | Neue Thriller-Serie mit Starbesetzung und Nervenkitzel-Potenzial

Bei Apple TV startet am 05. Juni die Thriller-Serie „Kap der Angst“ (OT: „Cape Fear“). Als ausführende Produzenten wirken die Oscar-Preisträger Martin Scorsese und Steven Spielberg mit, ebenso der ebenfalls Oscar-prämierte Javier Bardem, der zugleich die Rolle des Max Cady übernimmt. Im Zentrum stehen die Anwälte Amanda und Steve Bowden (Amy Adams und Patrick Wilson), deren Leben aus den Fugen gerät, als der gefährliche Ex-Häftling Max Cady aus ihrer Vergangenheit entlassen wird. Die Vorlage basiert auf dem Roman „The Executioners“ von John D. MacDonald, der bereits als Grundlage für den Film von 1962 („Ein Köder für die Bestie“) sowie für Scorseses Remake von 1991 diente. Die zehnteilige Serie wird als Hitchcock-inspirierter Thriller beschrieben. Ob die Vorschusslorbeeren gerechtfertigt sind und ob sich „Kap der Angst“ wirklich lohnt, diskutieren Sven und Timo im Podcast.

Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch!

Trailer

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Thank you very much to BASTIAN HAMMER for the orchestral part of the intro!

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16mm Film Reel by bone666138
wilhelm_scream.wav by Syna-Max
backspin.wav by il112
Crowd in a bar (LCR).wav by Leandros.Ntounis
Short Crowd Cheer 2.flac by qubodup

License (Copyright):
Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)

The Mandalorian and Grogu | „Star Wars“ zurück im Kino – fühlt sich das Franchise endlich wieder groß an?

Vom Kino ins Streaming – und jetzt wieder zurück auf die große Leinwand: Genau diesen Weg hat das „Star Wars“-Franchise in den vergangenen Jahren eingeschlagen. Nachdem die Reihe jahrzehntelang das Blockbuster-Kino dominierte, verlagerte sich der Fokus mit dem Start von Disney+ zunehmend auf Serienformate. Besonders erfolgreich erwies sich dabei „The Mandalorian“ mit Pedro Pascal als titelgebendem Kopfgeldjäger. Zum eigentlichen Publikumsliebling wurde allerdings schnell Grogu alias Baby Yoda, der längst zu einer der populärsten Figuren des gesamten Franchise avanciert ist. Kein Wunder also, dass Disney ausgerechnet dieses Duo auswählte, um „Star Wars“ zurück ins Kino zu bringen. „The Mandalorian and Grogu“ startet am Mittwoch, den 20.05., in den deutschen Kinos und setzt die Geschichte der beiden unter der Regie von Jon Favreau („Iron Man“) fort, der bereits die Serie entscheidend geprägt hat. Doch funktioniert das Abenteuer auch als eigenständiger Kinofilm oder wirkt das Ganze eher wie eine überlange Serienepisode? Unsere Review-Droiden Schlogger und Niklas haben gemeinsam mit Johannes The Hutt den Blockbuster bereits gesehen und sprechen im Podcast darüber, ob sich der Sternenkrieg endlich wieder nach großem Eventkino anfühlt – oder ob am Ende doch vor allem Merchandising und Fanservice im Vordergrund stehen.

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LISTEN TO THE LISTEN (Die Tier List Ranking Show) – EPISODE 5: Oscars 2024 – Best Picture Nominees

Wer gewinnt den Oscar 2024 für Best Picture? Dieser Frage stellen wir uns in der fünften Episode von LISTEN TO THE LISTEN. Am 10. März erfahren wir dann, wer wirklich gewonnen hat. Klar sollte aber bereits jetzt sein, dass auch diese Folge unserer Ranking Show preiswürdig ist. Hat da jemand Goldene Himbeere gesagt? Tzz. Wir wünschen dennoch viel Spaß,

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Maestro | Ein dirigierter Oscar-Bait? (Netflix)

Am 6. Dezember brachte der Nikolaus nicht nur Schokolade in unsere Schuhe, sondern auch „Maestro“ in unsere Kinos. Die zweite Regiearbeit von Bradley Cooper, der gleichzeitig die Hauptrolle spielt, erzählt die Geschichte des renommierten Komponisten Leonard Bernstein. Dieser schuf Meisterwerke wie „West Side Story“, der 2021 durch Steven Spielberg neu interpretiert wurde. Wenig überraschend, dass der Oscarpreisträger gemeinsam mit Martin Scorsese das Biopic produzierte, welches ab dem 20. Dezember auch exklusiv auf Netflix verfügbar ist.

Während man sich davon einen ähnlich erfolgreichen Oscar-Anwärter erhofft wie „Im Westen nichts Neues“, erscheint es fraglich, ob das Künstler-Biopic ebenso sehr beeindrucken kann wie das Antikriegs-Epos. Zumindest sind sich Lida und Chris, die „Maestro“ bereits sehen konnten, darüber relativ uneinig. Wieso Netflix und Bradley Cooper es sich damit etwas zu einfach gemacht haben und warum das Drama mit u.a. Carey Mulligan und Maya Hawke in ihren Augen keine Goldtrophäe verdient hätte, das verraten euch die beiden in unserem Podcast. Und wir würden vor Freude in uns hineinträllern, wenn ihr dafür auf Play drückt.

Unsere Besprechung zu „West Side Story“ findet ihr hier

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Killers of the Flower Moon | Die Banalität des Bösen

Es ist und bleibt die wohl größte Ironie in der aktuellen Filmlandschaft: Martin Scorsese, Regie-Altmeister und ein erklärter Verfechter der Kinos, dreht ausladende Leinwand-Epen, zum Großteil finanziert durch Streamingdienste. Nach „The Irishman“ auf Netflix, hat er nun für Apple TV+ „Killers of the Flower Moon“ gedreht, der vor dem Streamingrelease aber auch am 19. Oktober einen regulären Kinostart spendiert bekommt. Und genau wie sein Altherren-Gangsterdrama, ist auch dieses Werk nicht nur episch überlang geraten mit stolzen 206 Minuten Laufzeit, sondern behandelt ein ebenso pechschwarzes Kapitel US-amerikanischer Historie. Basierend auf dem gleichnamigen Buch von David Grann, erzählt der Film von einer Verschwörung rund um den Genozid an amerikanischen Ureinwohnern in den 1920er Jahren in Osage County, Oklahoma.

Für diese Geschichte hat Scorsese natürlich einmal mehr mit Leonardo DiCaprio, Lily Gladstone, John Lithgow, Brendan Fraser, Jesse Plemons und Robert De Niro größtmögliche Namen vor der Kamera versammelt und weckt dabei insbesondere mit dem Aufeinandertreffen seiner beiden großen Karriere-Musen DiCaprio und De Niro dementsprechend hohe Erwartungen. Logisch, dass David, Timo und Stu nichts Geringeres erwartet haben als ein Meisterwerk. Ob „Killers of the Flower Moon“ aber auch ein solches geworden ist, das man unbedingt im Kino sehen sollte oder doch erst später bei Apple TV+, das und mehr erfahrt ihr, wenn ihr auf Play drückt.

Viel Spaß mit der neuen Folge des Tele-Stammtischs!

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