Black Bag – Doppeltes Spiel | Spione beim Sonntagsbraten

Steven Soderbergh („Ocean’s Eleven“) hat für seinen Spionage-Thriller „Black Bag – Doppeltes Spiel“ eine hochkarätige Besetzung versammelt: Cate Blanchett, Michael Fassbender, „Bridgerton“-Schwarm Regé-Jean Page und Ex-007 Pierce Brosnan stehen gemeinsam vor der Kamera. Die Geschichte nimmt ihren Anfang – kaum zu glauben – bei einem harmlosen Sonntagsbraten. Was zunächst wenig spektakulär klingt, spiegelt sich auch im Film wider, der am 15. Mai in die Kinos kommt. Während Schlogger sich durch „Black Bag“ quälte, hatte Stu durchaus seinen Spaß mit dem eigenwilligen Werk. Warum das so ist, versucht er in dieser Besprechung zu erklären – inklusive einer Diskussion über irritierende Lichtstimmungen und die fragwürdige Einordnung des Films als Actionthriller, was er definitiv nicht ist.

Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch!

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Thank you very much to BASTIAN HAMMER for the orchestral part of the intro!

I used the following sounds of freesound.org:
16mm Film Reel by bone666138
wilhelm_scream.wav by Syna-Max
backspin.wav by il112
Crowd in a bar (LCR).wav by Leandros.Ntounis
Short Crowd Cheer 2.flac by qubodup

License (Copyright):
Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)

Kneecap | Achtung: Zukünftiger Kultfilm

Mit Irland verbinden wir Whiskey, Butter und atemberaubende Landschaftspanoramen. Doch mit all dem hat „Kneecap“ rein gar nichts zu tun! Das semi-autobiografische Biopic über die gleichnamige irische Rap-Crew sprüht vor Energie und ist alles – nur nicht besinnlich. Hier dreht sich alles um Musik, Liebe, Drogen, Spaß, Sprache und Selbstfindung. Klingt nach schwerer Kost? Weit gefehlt! Wenn „Kneecap“ am 23. Januar die Kinoleinwände erobert, erwartet euch kein gewöhnlicher Film, sondern ein zukünftiger Kultklassiker – da sind sich die Schlogger, Manuel und Stu sicher. Im Podcast sprechen sie über ihre eigenen Rapper-Namen, die ungezügelte Energie von „Kneecap“, die Bedeutung von Sprache und warum ihr diesen Film auf keinen Fall verpassen dürft!

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Next Goal Wins | Taika Waititi und seine elf Verlierer

Frohes Neues und: Olé, olé, olé! Denn das Filmjahr 2024 startet mit der Rückkehr von niemand Geringerem als Taika Waititi. Am 4. Januar bringen 20th Century Studios bzw. Disney endlich den Film in die Kinos, den er bereits lange vor „Thor: Love and Thunder“ abgedreht hatte. Im Gegensatz zu seinem letzten Marvel-Spektakel kommt dieser aber deutlich bodenständiger daher, denn mit „Next Goal Wins“ präsentiert der Neuseeländer eine tragikomische Sportkomödie mit Michael Fassbender in der Hauptrolle.

Der soll als Trainer die Fußballnationalmannschaft von Amerikanisch-Samoa auf Trab bringen, die durch zahlreiche Niederlagen – wie etwa 0:31 gegen Australien – als die schlechteste der Welt gilt. Nach der Dokumentation „Next Goal Wins“ von 2014, widmet Taika Waititi also diesem Kuriosum der Sportwelt nun einen Spielfilm um ein Team, das erkennen muss, dass sowohl den Sport als auch sich selbst womöglich ernster nehmen muss, um das Ziel zu erreichen: nämlich wenigstens mal erfolgreich ein Tor zu schießen.

Damit verspricht „Next Goal Wins“ also einen unterhaltsamen wie emotionalen Startschuss für das Kinojahr 2024. Ob der Film dem allerdings auch gerecht werden kann, darüber sprechen Tele-Stammtisch Ultra Schlogger, Balljunge Kenny und Zeugwart Stu im Podcast. Der wartet schon am Elfmeterpunkt nur darauf, von angehört zu werden. Und dass ihr den Startschuss gebt, indem ihr auf Play drückt.

Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch!

Unsere Besprechung zu „Thor: Love and Thunder“ findet ihr hier

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Der Killer | David Finchers (un-)perfekter Auftragsmord (Netflix)

Fast genau drei Jahre nach seinem ersten Netflix-Film „Mank“, hat Kultregisseur David Fincher nun mit „Der Killer“ sein nächstes Herzensprojekt beim Streamingdienst verwirklicht. Über anderthalb Dekaden werkelte er an einer Adaption der französischen Graphic Novel-Serie „Le tueur“, bei der der kurze und prägnante Titel ebenso Programm ist wie nun bei dessen Verfilmung. Statt wie ursprünglich geplant Brad Pitt mimt hier nun Michael Fassbender den namenlosen, eiskalten Killer, der nach einem verpatzten Auftrag nicht nur mehr Aliase hat als man zählen kann, sondern auch mehr persönliche Motive, als er sich eingestehen will.

Nachdem der Film bereits bei den Filmfestspielen von Venedig Premiere feierte und Ende Oktober in ausgewählten deutschen Kinos lief, ist er nun auch seit dem 10. November regulär bei Netflix zu sehen. Während Chris das Glück hatte, „Der Killer“ auf der großen Leinwand zu erleben, musste Dom dabei leider mit dem heimischen Laptopdisplay vorlieb nehmen. Was beide aber gemeinsam haben, ist ihre jeweilige Meinung zum Film selbst. Die kriegt ihr bei uns zwar ohne entsprechenden „The Smiths“-Song, aber zumindest nach unserem Intro auf die Ohren, sobald ihr auf Play drückt.

Viel Spaß mit der neuen Folge des Tele-Stammtischs!

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