Power Ballad – Der Song meines Lebens | „Sing Street“-Regisseur lässt Paul Rudd und Nick Jonas musizieren

Dass John Carney nicht nur Regisseur, sondern auch Musiker ist, überrascht kaum, schließlich hat er bereits Filme wie „Once“ oder „Sing Street“ inszeniert, die Musik nicht nur begleiten, sondern regelrecht zelebrieren. Genau in dieser Tradition bewegt sich auch sein neuer Film „Power Ballad“, der am 25. Juni in die Kinos kommt. Paul Rudd spielt darin Rick Power, den Sänger einer Hochzeitsband, dessen Leben eine unerwartete Wendung nimmt, als er zufällig einen Abend mit dem ehemaligen Boyband-Star Danny Wilson (Nick Jonas) verbringt und diesem dabei hilft, einen potenziellen Mega-Hit zu schreiben. Während Danny daraufhin den großen Erfolg feiert, geht Rick zunächst leer aus und bleibt im Hintergrund der Geschichte zurück. Die Frage nach Anerkennung und Fairness rückt dadurch zunehmend in den Mittelpunkt, während Rick versucht, seinen eigenen Platz im Schatten des Hits zu behaupten. Auch die Frage, ob das wirklich gerecht ist, steht dabei im Raum – natürlich nicht. Im Podcast sprechen Sam von Nerdshit, Stu und Johannes über „Power Ballad“, ordnen Handlung, Figuren und Tonlage ein und diskutieren dabei auch, warum der Film vermutlich eher nicht im Greatest Hits Album von Carneys Werk landen wird.

Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch!

Trailer

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Thank you very much to BASTIAN HAMMER for the orchestral part of the intro!

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Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)

Anaconda | Wer steht dafür Schlange?

Was passiert, wenn die Macher des Nic-Cage-Meta-Films „Massive Talent“ ein Reboot-Remake-Reimagining des Creature-Features „Anaconda“ von 1997 drehen? Richtig: ein Meta-Film. Dieses Mal mit Jack Black, Paul Rudd, Thandiwe Newton und Steve Zahn besetzt, die eine Freundesgruppe spielen, die all ihren Mut und ihr Geld zusammenkratzt, um im brasilianischen Dschungel einen neuen Film über eine gefräßige Riesenschlange zu drehen – nur um festzustellen, dass genau so ein Exemplar plötzlich selbst Appetit auf das Quartett entwickelt. War das Original noch darauf aus, möglichst ernst und erschreckend zu wirken, zielt die neue „Anaconda“ klar auf augenzwinkernde Unterhaltung: Comedy trifft Horror, ergänzt um eine doppelte Meta-Ebene, die das Genre und Hollywood kommentiert. Ist das kurz vor Jahresende noch ein echtes Highlight? Darüber und über vieles mehr sprechen Sam und Stu im Podcast. Die neue „Anaconda“ startet am 25. Dezember in den deutschen Kinos.

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CECI N’EST PAS UNE CRITIQUE #21 | Anchorman, oder: Echte Männer machen Freude

Trotz einer fast legendären Frauenquote von 50 Prozent widmen wir uns heute bei Ceci dem Kultfilm „Anchorman“ samt Fortsetzung. Die Komödie mit Will Ferrell, Christina Applegate, Paul Rudd und Steve Carell gilt längst als Klassiker ihres Genres – doch steckt hinter all den zotigen Gags tatsächlich mehr Substanz? Die Antwort lautet: Ja. Eigentlich könntet ihr euch den Podcast mit Schlogger, MJ und Max an dieser Stelle schon sparen – wir würden uns aber sehr freuen, wenn ihr trotzdem reinhört. Vielen Dank!

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Death of a Unicorn | Einhorn, kein Spaß

Es ist nicht das Problem, wenn ein Vater-Tochter-Duo ein Einhorn überfährt – sondern vielmehr, dass daraus kein wirklich sehenswerter Film entsteht. So sehen es zumindest Johannes und Schlogger, die „Death of a Unicorn“, die neue A24-Produktion mit Starbesetzung, bereits vor Kinostart am 1. Mai sichten konnten. Trotz Namen wie Jenna Ortega, Richard E. Grant, Will Poulter und Paul Rudd – und trotz Einhorn – entpuppt sich der Film als blutige, aber zugleich überraschend blutleere Wannabe-Satire. Mehr dazu im Podcast.

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Ghostbusters: Frozen Empire | Nostalgie, eiskalt serviert

Mit einer belebenden Dosis Nostalgie hat Sony das „Ghostbusters“-Franchise mit „Afterlife“ wiederbelebt. Jetzt steht mit „Frozen Empire“ das Sequel an, das am 21. März in die Kinos kommt. Das Team des direkten Vorgängers ist wieder mit dabei, aber das Setting hat sich geändert. Während die Nachkommen von Egon Spengler ihre ersten Abenteuer in Oklahoma erlebten, sind sie nun in New York City aktiv. Dort begegnen die Protonenpackträger den gewohnten Problemen: Geister, die Chaos stiften, Beamte, die nicht gutheißen, dass die Ghostbusters ebenfalls für Chaos sorgen, und irgendwo dazwischen lauert natürlich ein mysteriöses Ober-Übel, das droht, die Welt ins Verderben zu stürzen. Business as usual. Aber das muss ja nicht unbedingt schlecht sein, oder? Rino, Schloggger und Stu haben sich „Ghostbuster: Frozen Empire“ angesehen und teilen in diesem Podcast mit, ob die Rückkehr nach Manhattan eine gute Idee war, wie viele Charaktere letztendlich zu viel des Guten sind und ob dieser Film auch Lust auf einen dritten Teil macht. Drückt auf den Play-Button, und los geht’s! Und jetzt alle zusammen: What you gonna press? PLAY-BUTTON!

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