The Thursday Murder Club (Netflix) | Whodunit vom „Harry Potter“-Regisseur

Wir müssen uns noch ein wenig gedulden, bis Benoit Blanc seinen nächsten Mordfall löst, und auch die neue Staffel von „Only Murders in the Building“ braucht noch ein paar Tage, bis es endlich wieder losgeht. Die Lücke könnte „The Thursday Murder Club“ ausfüllen, die Verfilmung des erfolgreichen Romans „Der Donnerstagsmordclub“ von Richard Osman. Unter der Regie von „Harry Potter“-Regisseur Chris Columbus versuchen Helen Mirren, Pierce Brosnan und Ben Kingsley, einen Mordfall rund um eine Seniorenresidenz zu lösen. Das könnte nicht nur wegen der vielen bekannten Namen (unter anderem sind auch noch Ex-„Doctor Who“-Star David Tennant und „Lucifer“-Darsteller Tom Ellis dabei) Spaß machen, sondern auch, weil Whodunit-Unterhaltung mit britischer Note nie wirklich aus der Mode kommt. Oder haben wir es hier mit einer Ausnahme zu tun? In unserem Podcast ermitteln in dieser Angelegenheit Manuel Marple und Sherlock Stu. „The Thursday Murder Club“ läuft seit dem 28. August exklusiv bei Netflix.

Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch!

Trailer

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Thank you very much to BASTIAN HAMMER for the orchestral part of the intro!

I used the following sounds of freesound.org:
16mm Film Reel by bone666138
wilhelm_scream.wav by Syna-Max
backspin.wav by il112
Crowd in a bar (LCR).wav by Leandros.Ntounis
Short Crowd Cheer 2.flac by qubodup

License (Copyright):
Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)

Death of a Unicorn | Einhorn, kein Spaß

Es ist nicht das Problem, wenn ein Vater-Tochter-Duo ein Einhorn überfährt – sondern vielmehr, dass daraus kein wirklich sehenswerter Film entsteht. So sehen es zumindest Johannes und Schlogger, die „Death of a Unicorn“, die neue A24-Produktion mit Starbesetzung, bereits vor Kinostart am 1. Mai sichten konnten. Trotz Namen wie Jenna Ortega, Richard E. Grant, Will Poulter und Paul Rudd – und trotz Einhorn – entpuppt sich der Film als blutige, aber zugleich überraschend blutleere Wannabe-Satire. Mehr dazu im Podcast.

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The Lesson | M wie Mittelmäßig oder Meta?

Manchmal gibt es Filme, die gute Grundideen eher mittelprächtig umsetzen und sich dann mit dieser Mittelmäßigkeit selbst im Weg stehen. Im Fall von „The Lesson“ verhält es sich allerdings noch ein wenig anders. Die Geschichte um einen Nachwuchsautor (Daryl McCormack), der zum Tutor eines Studenten wird und dabei dessen Vater (Richard E. Grant), sein großes Idol, erst so richtig kennenlernt, geizt nämlich keineswegs mit Anspielungen und Verweisen auf Autorenschaft, Kreativität und die Zwiespältigkeit von Künstlerseelen.

So lässt der Film zwischendurch immer wieder die aufkommen, ob man es hier nun mit einem cleveren Meh-Film oder doch eher einem mittelprächtigen Metawerk zu tun hat. Diese und noch so einige andere Fragen haben sich jedenfalls Schlogger und Dom gestellt, die „The Lesson“ vor dem Kinostart am 26. Oktober sehen durften. In welche Richtung das Meinungspendel zwischen beiden ausschlägt und welches kreative Potenzial der Film leider verschenkt, erfahrt ihr, wenn ihre eure Künstlerseele kurz baumeln lasst, um auf Play zu drücken.

Viel Spaß mit der neuen Folge des Tele-Stammtischs!

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