Gladiator II | Rasierte Paviane … was sonst noch?

In 24 Jahren kann viel passieren. In dieser Zeit inszenierte Ridley Scott, der ehrwürdige Regie-Maestro, insgesamt 17 (!) Kinofilme – viele davon stark, einige weniger überzeugend. Doch wohl keiner wurde so sehnsüchtig erwartet und zugleich so kritisch beäugt wie „Gladiator II“, der am 14. November 2024 in den deutschen Kinos startet. Der erste Teil aus dem Jahre 2000 n. Chr. gilt als moderner Klassiker und wurde mit mehreren Oscars ausgezeichnet. Die Erwartungen an das Sequel sind daher gewaltig – nicht nur, weil der erste Teil eine riesige Fangemeinde hat, sondern auch, weil die Frage im Raum steht, wie eine Geschichte fortgesetzt werden kann, die eigentlich abgeschlossen war. „Gladiator II“ liefert nun seine Antwort im Kino, und zumindest die Besetzungsliste klingt wie ein guter Grund, sich diesen Blockbuster anzusehen: Paul Mescal, Pedro Pascal, Joseph Quinn, Connie Nielsen und Denzel Washington vereinen sich auf der Leinwand, die außerdem von epischer Action regelrecht zum Bersten gebracht werden soll. Doch leider waren Melanie, Stu und Schlogger nicht sonderlich begeistert von „Gladiator II.“ Woran das liegt und warum unter anderem rasierte Paviane damit zu tun haben, erfahrt ihr im Podcast.

Trailer

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Thank you very much to BASTIAN HAMMER for the orchestral part of the intro!

I used the following sounds of freesound.org:
16mm Film Reel by bone666138
wilhelm_scream.wav by Syna-Max
backspin.wav by il112
Crowd in a bar (LCR).wav by Leandros.Ntounis
Short Crowd Cheer 2.flac by qubodup

License (Copyright):
Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)

Napoleon | Der längste Trailer der Filmgeschichte?

Ridley Scott hat, ganz wie es sich für einen Regie-Altmeister gehört, im Laufe seiner Karriere schon so ziemlich jedes Filmgenre beackert, das man sich nur vorstellen kann. Besonders angetan haben es ihm dabei aber vor allem immer wieder historische Stoffe. Und so erzählt er nach Werken wie „1492“, Gladiator“, „Königreich der Himmel“, und „Robin Hood“ in seinem neuesten Monumentalepos „Napoleon“ vom Aufstieg und Fall eben jenes Generals (Joaquin Phoenix), der sich durch die französische Revolution vom gefürchteten Militärstrategen zum Eroberer, König und Diktator aufschwingen konnte.

Wie schon Martin Scorsese bei „Killers of the Flower Moon“, hat Ridley Scott sein ausschweifendes Werk zu großen Teilen von Apple finanzieren lassen. Auf deren hauseigenem Streamingdienst soll auch noch der für Scott längst obligatorische „Director’s Cut“ erscheinen, der die Laufzeit auf stolze vier Stunden ausweiten soll. Nun steht uns aber ab dem 24. November erst einmal die Kinofassung ins Haus, die es immerhin auch noch schon auf stattliche 157 Minuten Laufzeit bringt und die Schlogger, Max und Timo bereits vorab sehen und anschließend ihre Gedanken dazu austauschen durften.

Wie es dabei um die Geschichtskenntnisse des Trio bestellt ist, ob „Napoleon“ in der „Kurzversion“ zu überzeugen weiß oder ob Ridley Scott damit den wohl längsten Trailer der Filmgeschichte abgeliefert haben könnte für den eigentlichen Film, das und mehr erfahrt ihr, wenn ihr auf Play drückt.

Viel Spaß mit der neuen Folge des Tele-Stammtischs!

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