Spaceman (Netflix) | Ungewöhnliches Sci-Fi-Abenteuer mit Adam Sandler

Schnell, nennt zwei Personen, die nicht zusammenpassen. Goofy und Albert Einstein sind schon mal ein sehr gutes Beispiel dafür. Wer hat noch etwas? Ja, bitte. Hm, ja, Oliver Kahn und Gandhi sind auch schön gegensätzlich, das stimmt. Wer noch? Ja, Sie meine ich. Wie bitte? Etwas lauter. Oh. Adam Sandler und der Regisseur von „Chernobyl“. Oh ja, das scheint auch überhaupt nicht zu passen. Aber vielleicht irren wir uns? Immerhin startet ab dem 1. März exklusiv auf Netflix „Spaceman“. Die Verfilmung von Jaroslav Kalfařs Roman „Eine kurze Geschichte der böhmischen Raumfahrt“. Vielleicht beweist dieser Film, dass Komiker und Drama-Regisseur eine gute Paarung für ein noch besseres Werk sind? Dom und Paul könnten uns da weiterhelfen, denn sie haben sich die Netflix-Produktion bereits ansehen können. Wie gelungen oder vielleicht doch misslungen dieses etwas andere Weltraum-Abenteuer ist, erfahren wir, sobald wir auf Play drücken.

Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch!

Trailer

Thank you very much to BASTIAN HAMMER for the orchestral part of the intro!

I used the following sounds of freesound.org:
16mm Film Reel by bone666138
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Dune: Part Two | Die Wüste lebt und bebt

Das Filmjahr 2024 ist noch jung, aber bereits jetzt steht ein Film im Rampenlicht, der für viele als Höhepunkt des Jahres gilt. Es handelt sich um „Dune: Part Two“, der am 29. Februar in unseren Kinos erscheinen wird. Die Fortsetzung von „Dune“ wurde von unserer Redaktion ebenfalls mit großer Spannung erwartet. Die Aussichten waren von Anfang an vielversprechend. Denis Villeneuve, der bereits „Blade Runner 2049“ inszenierte, führte erneut Regie, und die beeindruckende Besetzung, angeführt von Timothée Chalamet und Zendaya, kehrte in die sandige und mythische Sci-Fi-Welt von Arrakis zurück, die einst von Romanautor Frank Herbert erschaffen wurde. Fans des ersten Teils erwarten vom zweiten Teil nichts weniger als eine würdige Fortsetzung der epischen Geschichte voller Verrat, Macht, Intrigen und Rache. Doch manchmal können hohe Erwartungen dazu führen, dass ein Film nicht so begeistert wie erhofft. Ist das auch bei „Dune: Part Two“ der Fall? Die Vorfreude auf das Sequel war bei Dom, Timo und Stu so groß wie bei einem ausgewachsenen Sandwurm, aber wurde diese Vorfreude in Begeisterung umgewandelt oder bleibt eine gewisse Unzufriedenheit? In unserer Besprechung diskutieren die drei über die beeindruckenden Stärken des Films sowie seine geringfügigen Schwächen. Doch selbst ein kleines Sandkorn kann einen gut funktionierenden Motor ins Stocken bringen. Seid gespannt und hört selbst, wie ihre Meinung zu „Dune: Part Two“ ausfällt.

Hier geht’s zu unserer Besprechung von „Dune“ (2021).

Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch.

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The Kitchen (Netflix) | Die neuste Dystopie aus der Netflix-Kantine

Nicht selten ist es ja so, dass gerade die Science Fiction soziale Probleme und Missstände aus unserem Hier und Jetzt im futuristischen Setting aufgreift und über den aktuellen Status Quo hinaus weiterdenkt. Auch das Drama „The Kitchen“, das bereits letzten Herbst auf dem British Film Festival gezeigt wurde und seit dem 19. Januar bei Netflix zu sehen ist, bildet da keine Ausnahme. Der Film entwirft ein dystopisches London der Zukunft, das gar nicht mal so entfernt zu sein scheint von den momentanen Gegebenheiten. Die Schere zwischen Arm und Reich klafft weiter auseinander denn je, die verarmte Unterschicht wurde zurückgedrängt in ein Ghetto, genannt „The Kitchen“ und fristet dort ihr Elendsdasein. Aber selbst hier, am äußersten Rand der Gesellschaft scheinen sie nicht gefeit vor den Repressionen eines gesichtslosen Unrechtsregimes.

Nach Filmen wie „Get Out“ und „Black Panther“, gibt Schauspieler und Oscarpreisträger Daniel Kaluuya mit „The Kitchen“ sein Co-Regiedebüt und erzählt dabei im Kern vor allem eine verquere Vater-Sohn Geschichte. Was den Film zwar zu einem typischen Erstlingswerk mit allem Für und Wider macht, aber dennoch durchaus sehenswert macht, das und mehr erfahrt ihr im Podcast mit Manuel und Dom. Und der beginnt, sobald ihr euren tristen grauen Alltag ein wenig aufhellt, indem ihr auf Play drückt.

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Poor Things | Weirdes Frankenstein-Märchen

Beim Gedanken an den Frankenstein-Mythos assoziieren wir normalerweise nicht erblühende Sexualität und Emanzipation. Jedoch ist genau dies eines der zentralen Themen in „Poor Things“, dem neuesten Werk von Yorgos Lanthimos, dem Regisseur von „The Lobster“. Der Film gewann den Goldenen Löwen bei den Internationalen Filmfestspielen von Venedig im letzten Jahr und hat sicherlich auch dieses Jahr gute Chancen auf die eine oder andere Oscar-Nominierung. Schlogger, Max und Stu sind überzeugt, dass nicht nur die beeindruckenden Bilder, die hier 140 Minuten lang auf die Leinwand projiziert werden, sondern auch Hauptdarstellerin Emma Stone einen Oscar verdient hätte.

Abgesehen von den visuellen Reizen und den intensiven Szenen bietet „Poor Things“ jedoch noch viel mehr: eine kühne, dennoch durchdachte Ästhetik, fesselnde und überraschend gezeichnete Figuren (darunter Mark Ruffalo und Willem Dafoe) sowie eine inhaltliche Ebene, die enorm reichhaltig ist und zwischen Poesie und Poppen viele Facetten abdeckt. Dieser Text macht bereits deutlich, dass am 18. Januar ein filmisches Highlight in unseren Kinos startet. Für weitere Details und überzeugende Argumente zugunsten von „Poor Things“ genügt ein Klick auf den Play-Button.

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Baby to Go | Schwangerschaft 2.0

In der Zukunft wird bekanntlich alles besser, schneller, komfortabler und einfacher. Auch Schwangerschaften. Davon jedenfalls erzählt das Drama „Baby To Go“, das nach einigen Verschiebungen nun ab 4. Januar auch endlich in den deutschen Kinos zu sehen ist. Darin wollen Rachel (Emilia Clarke) und Alvy (Chiwetel Ejiofor) ihren Nachwuchs sich körperfremd entwickeln und austragen lassen. Während Rachel von der Idee begeistert ist, hat Botaniker Alvy aber so seine Schwierigkeiten mit dieser neuesten Form der Technik, was nicht nur ihre Beziehung auf eine harte Probe stellt.

Das klingt nach einem spannenden wie kritischen Sci-Fi Film der anderen Art und Theresia und Stu haben darin tatsächlich auch so einiges vorfinden können, was ihnen gefallen hat. Warum „Baby to Go“, der an Werke wie „Gattaca“ oder „Her“ erinnert, aber letztlich diesen großen Vorbildern doch merklich hinterherhinkt, zugleich aber auch einer der gruseligsten Nicht-Gruselfilme der letzten Zeit ist, das und mehr erfahrt ihr in unserer Besprechung. Und die ist natürlich zu 100% mit echten Menschen hergestellt. Dafür stehen wir mit unserem Namen bzw. Play-Button, den ihr jetzt übrigens sehr gern drücken dürft.

Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch!

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