How To Make A Killing – Todsicheres Erbe | Glen Powell als mörderischer Erbe: Lohnt sich die schwarze Komödie über Reichtum und tödliche Familienbande?

Der Billionaires Club vom Tele-Stammtisch, vertreten durch Sam, Sero und Stu, hat sich bei Champagner und Kaviartrüffelhäppchen zusammengefunden, um über „How to Make a Killing – Todsicheres Erbe“ zu sprechen, der ab dem 9. April in den deutschen Kinos startet. Der Film folgt Becket Redfellow (Glen Powell), einem charmanten, gebildeten Erben, der fest davon überzeugt ist, Anspruch auf das Vermögen seiner Familie zu haben, nachdem seine Mutter einst enterbt und verstoßen wurde. Nach ihrem Tod will er sich zurückholen, was ihm seiner Meinung nach zusteht – doch sieben Verwandte stehen ihm im Weg. Also beginnt Becket, ebenso raffinierte wie tödliche „Unfälle“ zu planen, die nicht auf ihn zurückfallen dürfen, während er zugleich seine Beziehung zu Ruth aufrechterhält und durch das plötzliche Wiederauftauchen seiner Jugendliebe Julia (Margaret Qualley) zusätzlich aus dem Takt gerät. Kurz gesagt: klassisches Milliardärs-Chaos. Ob sich das angesichts stetig steigender Kinopreise wirklich lohnt und wie sich Sonnyboy Powell in seiner ganz eigenen Version von „Adel verpflichtet“ schlägt, erfahrt ihr im Podcast.

Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch!

Trailer

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Thank you very much to BASTIAN HAMMER for the orchestral part of the intro!

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Movie Cannibals #28 – Fantasy Filmfest (Sven² und was von Till)

Frisch serviert aus der dunklen Ecke der Filmwelt: Eine neue Folge Movie Cannibals ist da und diesmal wird’s richtig spannend… und ein kleines bisschen unheimlich.

Wir haben einen besonderen Gast am Start: einen Mitarbeiter der Fantasy Filmfest Nights, Sven aus dem schönen Hamburg, der aus dem Nähkästchen plaudert und uns mitnimmt hinter die Kulissen eines der wichtigsten Events für Genre-Fans. Wie läuft das Ganze eigentlich ab? Was passiert, wenn das Licht ausgeht und die Filme anfangen, unter die Haut zu gehen? Und warum sind Horror-Fans eigentlich die entspanntesten Menschen überhaupt?

Außerdem wird’s persönlich: Unser Gast erzählt von seinen eigenen Horror-Anfängen, wie alles begann, welche Filme ihn geprägt haben und warum man manchmal mehr Spaß daran hat, sich freiwillig zu gruseln, als man zugeben möchte. Keine panischen Schreie, aber definitiv einige Gänsehautmomente und überraschend lustige Einblicke.

Freut euch auf eine Folge voller spannender Geschichten, nerdiger Filmliebe und dem ein oder anderen augenzwinkernden Blick auf die Welt des Horrors.

Also: Kopfhörer auf, Play drücken und eintauchen, wenn ihr euch traut.

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Die Schatzsuche im Blaumeisental | Wunderschönes Animationsabenteuer & echter Geheimtipp?

In unserer Besprechung zu „Die Schatzsuche im Blaumeisental“ widmen sich Schlogger und Sero dem franko-belgischen Animationsfilm, der sich schon durch seinen außergewöhnlichen Look von gängigen Produktionen abhebt. Statt glattpolierter Oberflächen und standardisierter Figuren setzt der Film auf eine verspielte, fast handgemachte Ästhetik. Im Mittelpunkt steht die neunjährige Lucie, die ihre Ferien im Heimatdorf ihrer Mutter verbringt, wo eine archäologische Ausgrabung nicht nur alte Mauern, sondern auch ein verborgenes Familiengeheimnis ans Licht bringt. Zwischen Burgruine, Wald und rätselhaften Spuren begibt sie sich mit ihrem neuen Freund Yann, der frechen Gans Zerbinette und zwei redseligen Blaumeisen auf eine abenteuerliche Schatzsuche, die kindliche Neugier, Humor und leise emotionale Töne miteinander verbindet. Ob „Die Schatzsuche im Blaumeisental“ wirklich ein liebenswerter Geheimtipp oder doch eher schweres, kunstsinniges Kino ist – er startet am 26. März – erfahrt ihr im Podcast.

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Hoppers | Pixars neuer Animationsfilm: Kann das Studio vor „Toy Story 5“ wieder an alte Erfolge anknüpfen?

Bevor im Sommer mit „Toy Story 5“ ein nahezu garantierter Kassenerfolg auf Pixar Animation Studios wartet, bringt das Traditionsstudio am 5. März mit „Hoppers“ zunächst eine originäre Geschichte in die deutschen Kinos. Im Mittelpunkt steht Mabel, die einen idyllischen Teich davor bewahren will, dem Bau einer Umgehungsstraße zum Opfer zu fallen. Klassische Maßnahmen wie Protestaktionen oder das Sammeln von Unterschriften erweisen sich jedoch als weitgehend wirkungslos, sodass die Tage des Gewässers gezählt scheinen – zumal sich dort seit geraumer Zeit keine Tiere mehr angesiedelt haben. Für Mabel steht fest: Die Tierwelt muss zurückkehren, sonst ist der Teich verloren. Durch eine streng geheime Technologie und eine Portion Zufall gelingt es ihr schließlich, ihren Geist in den Körper eines synthetischen Bibers zu transferieren – eine Art „Avatar“-Prinzip im Miniaturformat. Als Biber-Mabel nimmt sie Kontakt zur umliegenden Tierwelt auf und stößt dabei auf die wahre Ursache für das rätselhafte Verschwinden der Tiere. Welche Enthüllungen sie dabei erwarten, soll hier nicht vorweggenommen werden. Auch im Podcast mit Schlogger, Stu, Johannes und Sero steht weniger das Spoilern konkreter Handlungsdetails im Vordergrund, sondern vielmehr die Frage, ob „Hoppers“ endlich wieder jene unverwechselbare Pixar-Magie entfacht, die das Studio einst auszeichnete, oder ob sich der Animationsfilm eher in die jüngere Reihe solider, aber nicht restlos begeisternder Beiträge einordnet.

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Movie Cannibals #27 – Body Horror: Warum tut man sich das an?

Willkommen in der modernden Blutgrube des Films. Diesmal stürzen sich Till (https://www.instagram.com/moviecannibal) und Sero (https://linktr.ee/extraportionfilm) in eines der verstörendsten Subgenres überhaupt: Body Horror. Kranke Streifen über Mutation, Krankheit und dem Zerfall des eigenen Körpers, der plötzlich fremd wird.

Wie immer starten wir mit unserem Heimkino-Büfett, mit einer Übersicht über die neusten Movies für eure heimische Filmgrotte, bevor wir tief in die Leichenhalle des Genres eintauchen!

Was macht Body Horror so fieser als klassische Monsterfilme?
Wo endet künstlerische Provokation und beginnt der blanke Ekel?

Im Laufe der Folge sezieren wir:
🧠 Psychologie hinter dem Horror – Identität, Krankheit, Sterblichkeit, Kontrollverlust
🤢 Ekel vs. Faszination – warum wir es lieben, uns zu ekeln
🎬 Stilmittel – Make-up, praktische Effekte, CGI-Wahnsinn
⚖️ Grenzen des Subgenres – gibt es welche, oder ist alles erlaubt?

Wir zerlegen zentrale Klassiker: The Fly, Videodrome, The Thing, Raw, Titane, uvm. – und werfen einen Blick auf die Subgenres: Transformation, Infektion, Techno-Horror, medizinischer Horror.

Wir zeigen die blutige Evolution: von den frühen Klassikern bis zum modernen „New Body Horror“, und wagen die provokante These: Body Horror ist mehr als Schock – er spiegelt unsere Ängste vor Selbstoptimierung, Schönheitswahn und Identitätsverlust.

Warum fliehen manche Zuschauer schon nach zehn Minuten, während andere sich kaum abwenden können?
Diese Folge handelt von Angst, Fleisch, Verwandlung – und der einen Frage, die uns allen im Nacken sitzt:
👉 Was, wenn dein eigener Körper das Monster wird?

Zu jeder Folge „Movie Cannibals“ wird es ab jetzt eine Letterboxd-Liste geben, damit ihr die erwähnten Titel noch einfacher finden könnt. Wenn ihr dann schon da seid, vergesst nicht den beiden Hosts auch auf Letterboxd zu folgen. Link zur LB-Liste https://boxd.it/SHHcC

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