Nouvelle Vague | Kultklassiker und französische Filmrevolution: Richard Linklaters Hommage, die sogar Tarantino begeisterte

„Boyhood“-Regisseur Richard Linklater liebt die Nouvelle Vague, jene einflussreiche Bewegung des französischen Kinos, die in den 1960er-Jahren ihren Siegeszug antrat und Filmlegenden vor wie hinter der Kamera hervorbrachte. Vor allem ein Werk steht stellvertretend für diese Strömung: „Außer Atem“ von Jean-Luc Godard, ein Meilenstein der Filmgeschichte, der das Gangster- und Liebesdrama neu definierte. Genau um die Entstehung dieser stilprägenden Geschichte dreht sich „Nouvelle Vague“, der am 12. März in den deutschen Kinos startet. Laura und Chris konnten sich den Titel bereits ansehen und verraten euch im Podcast, ob sich Linklaters Liebeserklärung an die französische Filmrevolution nur an Kennerinnen richtet oder ob auch Neueinsteigerinnen und Unwissende Zugang zu diesem cineastischen Porträt finden. Dass „Nouvelle Vague“ zudem von Quentin Tarantino gleich zweimal im Kino gesichtet wurde, unterstreicht die Strahlkraft dieses Films, der gleichermaßen Hommage, Geschichtsstunde und leidenschaftliches Plädoyer für die Magie des Kinos zu sein scheint.

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The Testament von Ann Lee | Amanda Seyfried im radikalen Historien-Musical

„Der Brutalist“ wird gefolgt von „The Testament of Ann Lee“. Unter der Regie von Mona Fastvold – Kreativ- und Lebenspartnerin von Brady Corbet – erzählt der Film von der Gründung der Shaker, einer religiösen Gemeinschaft, die im 18. Jahrhundert von der Titelfigur Ann Lee ins Leben gerufen wurde. Amanda Seyfried verkörpert die zentrale Rolle und ist nach ihrem Auftritt im Camp-Thriller „The Housemaid 2“ erneut in einem ganz anderen Setting zu sehen. Doch „The Testament of Ann Lee“ ist eine andere Hausnummer: Historienfilm, Musical, Biopic und Tanzfilm zugleich – ein ambitioniertes Experiment, das viel zu bieten hat. Ob das alles zusammenpasst, für welche Zuschauer der Film geeignet ist und warum Kunst und Emotionen nicht immer harmonieren, darüber und mehr sprechen Sam und Stu im Podcast.

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The Chronology of Water | Kristen Stewarts Regiedebüt im Kritiker-Check: Überzeugt das intensive Biopic-Drama?

Mit „The Chronology of Water“ wagt Kristen Stewart ihr Regiedebüt – und wählt dafür die bewegenden Memoiren der Profi-Schwimmerin und Schriftstellerin Lidia Yuknavitch als Vorlage. Das Drama erzählt von einem Leben, das von Traumata, Drogen, zerbrochenen Träumen und enttäuschten Hoffnungen geprägt ist, zugleich aber auch von der rettenden und transformierenden Kraft der Kunst. Inhaltlich schlägt das Biopic keine radikal neuen Kapitel auf, setzt jedoch formal auf eine eigenwillige, stilistisch ambitionierte Inszenierung, die klassische Erzählmuster bewusst hinter sich lassen möchte. Ob dieser künstlerische Ansatz aufgeht und wie überzeugend Stewart ihre literarische Vorlage auf die Leinwand überträgt, diskutieren Laura, Tim und Lida ausführlich im aktuellen Podcast, der ab sofort zum Anhören bereitsteht. „The Chronology of Water“ startet am 5. März in den deutschen Kinos und dürfte vor allem Filmfans ansprechen, die sich für anspruchsvolle Biopics, literarische Adaptionen und intensive Charakterstudien interessieren.

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Marty Surpreme | Tischtennis mit (baldigem?) Oscar-Preisträger Timothée Chalamet

Wer bei Tischtennis im Kino bislang reflexhaft an „Forrest Gump“ denkt, sollte sich umstellen – spätestens ab dem 26. Februar, wenn hierzulande „Marty Supreme“ an den Start geht. Der neue Film von Josh Safdie ist seine erste Regiearbeit ohne Bruder Ben Safdie („The Smashing Machine“) und rückt mit voller Wucht eine ungewöhnliche Figur ins Zentrum: Marty Mauser, Schuhverkäufer und Getriebener eines überlebensgroßen Ziels, der vom Weltmeistertitel im Tischtennis träumt. Begabung bringt er mit, sein Wille kennt keine Grenzen, doch als Persönlichkeit bleibt er sperrig und schwer zu greifen. Timothée Chalamet verkörpert diesen jungen Mann, der lose auf der realen Tischtennis-Ikone Marty Reisman basiert – ein Name, den man nicht kennen muss, denn maßgeblich ist allein „Marty Supreme“. In den USA lief der Film bereits zu Weihnachten und wurde dort mit euphorischen Stimmen aufgenommen. Ob diese Begeisterung gerechtfertigt ist, ob man nach dem Abspann beim Gedanken an Pingpong eher Marty als Forrest im Kopf behält und ob sich das Ganze mühelos konsumieren lässt oder höhere Aufmerksamkeit einfordert, darüber diskutieren Chris, Schlogger und Stu. Der Tele-Stammtisch serviert den ersten Aufschlag – bereitmachen.

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Coexistence, My Ass! | Nahostkonflikt mit Humor: Wie eine israelische Comedienne politische Wunden auf der Bühne verarbeitet

Der Titel macht schon was her: „Coexistence, My Ass!“ ist jedoch keine R-Rated-Comedy, sondern eine Dokumentation über die israelische Komikerin und Aktivistin Noam Shuster Eliassi. Der Film begleitet sie bei der Entwicklung ihres Comedy-Programms „Coexistence, My Ass!“, in dem sie – selbst aufgewachsen in einem israelisch-palästinensischen Dorf – versucht, den seit Jahrzehnten lodernden Konflikt im Nahen Osten zu verarbeiten und mit Humor gegen den Schrecken anzugehen. Unser Sven hat sich die Doku, die ab dem 5. Februar in den Kinos zu sehen ist, angesehen und berichtet Stu und euch, ob sich die Sichtung lohnt.

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