Something in the Dirt | Alles oder nichts, wie es scheint?

Zwischen der Netflix-Serie „Archive 81“ und der Verpflichtung für die Marvel-Produktionen „Moon Knight“ und „Loki“, drehte das Regie-Duo Justin Benson und Aaron Moorhead mit „Something in the Dirt“ ein eher eigenwilliges Projekt. Darin verkörpern die beiden Newcomer zwei Freunde, die von ihrem Leben gelangweilt, bis sie in ihrem Eigenheim in Los Angeles auf einmal Zeuge übernatürlicher Phänomene werden. Beide sehen daran die Möglichkeit, es endlich zu Reichtum und Ruhm zu bringen, schnappen sich eine Kamera und dokumentieren die Vorkommnisse.

Festgehalten haben auch Lasse, Kenny und unser Neuzugang René auch ihre Eindrücke zu „Something in the Dirt“, nachdem sie sich den Film, der ab dem 28. September in den deutschen Kinos startet, schon vorab ansehen durften. Was sie von dem Ganzen halten und ob sie euch empfehlen würden, darauf ebenfalls einen Blick zu riskieren – oder eben eher weniger – erfahrt ihr, wenn ihr auf Play drückt.

Viel Spaß mit der neuen Folge des Tele-Stammtischs!

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No One Will Save You | Kein Mucks! (Disney+)

Home Invasion mit Jugendfreigabe und dann auch noch auf Disney+? Klingt erst einmal recht ungewöhnlich, doch ab dem 22. September könnt ihr mit „No One Will Save You“ eine Disney-Produktion sehen, die neben ein bisschen „Home“ das „Invasion“ besonders wörtlich nimmt. Denn die Eindringlinge, mit denen sich „Booksmart“-Star Kaitlyn Dever herumschlagen muss, sind nicht etwa bloß maskierte Serienkiller, sondern Außerirdische.

Doch sind es weder Aliens noch die Beheimatung eines solchen Genrefilms auf Disney+, die „No One Will Save You“ zu einem besonderen Titel machen, den ihr euch am besten schleunigst auf die Watchlist packen solltet. Warum genau aber Dom und Stu, die den Film vorab schon sehen durften, davon nun so überaus (positiv!) überrascht waren, was diesen so erfrischend und unkonventionell macht und wieso sie ihn bereits jetzt als eines der Jahreshighlights im Streamingsegment bezeichnen – all das und mehr erfahrt ihr, wenn ihr ganz heimlich, still und leise den Play-Button drückt. Wir versprechen auch, dass wir nur in euren Podcatcher und Player eindringen werden und nicht in euer Heim.

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The Nun 2 | Das Nun-Plusultra des Horrorkinos?

Als Nonne muss man enge Kleidung tragen, früh aufstehen und bleibt ewig Single. Ganz ehrlich, da bleiben einem ja nur zwei Optionen: Entweder wie Whoopi Goldberg in den „Sister Act“-Filmen einen Chor leiten oder aber eine dämonische Entität werden, die im erfolgreichen „Conjuring“-Universum nun mit „The Nun 2“ schon ihren zweiten Solofilm spendiert bekommt. Unsere Heiden Max und Stu sind ganz klar mehr Team Whoopi, haben sich aber dennoch ins Kino getraut, um sich den zweiten Nonnen-Schocker anzusehen.

In diesem Podcast reden sie darüber, warum die Fortsetzung zwar besser ist als der Vorgänger, aber auch, wieso der Film sie dennoch nicht zum „Conjuring“-Glauben bekehren konnte. Ihr wollt mehr wissen? Dann ab mit euch auf den Beichtstuhl, zehnmal den Rosenkranz beten und einmal den Play-Button drücken. Wenn ihr es nicht tut, wird Gott euch immer noch gernhaben, aber der existiert ja auch nicht. Es geht hier also nicht um Glaube, sondern um Nettigkeit. Mehr braucht mal auch eigentlich gar nicht.

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From | Horror-Cluedo im Wald

Neben „Yellowjackets“ beherbergt Paramount+ mit „From“ ein weiteres Serien-Highlight. Das Mystery-Horrordrama um eine abgelegene Kleinstadt im Herzen der USA, die jedem, der sie betritt, eine perfide Falle stellt, erschien bereits letztes Jahr auf dem Streamingdienst und bringt es mittlerweile auf zwei Staffeln. Während eine Dritte bereits in Vorbereitung ist, fand Staffel 2 schon Ende August zu einem vorläufigen Ende.

Sven und Kenny sind aber Fans der Serie und haben sich daher trotzdem nochmal für euch in den dunklen finsteren Wald begeben, um über „From“ zu sprechen. Und um nicht womöglich dabei entdeckt zu werden, haben sie das sogar relativ spoilerfrei getan. Dabei reden sie aber dennoch über ihre persönlichen Lieblinge der Serie und geben dabei auch noch ein paar Theorien zum besten. Beides hören könnt ihr aber nur, wenn ihr euch zu ihnen ins Dickicht begebt, die Ohren spitzt und auf Play drückt.

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Skinamarink | Hast du Angst oder schläfst du schon?

Dass es im Horrorbereich immer mal wieder Low-Budget Produktionen gibt, die aus unerfindlichen Gründen durch die Decke gehen, ist ja soweit kein völlig neues Phänomen, trotzdem ist der Erfolg von „Skinamarink“ durchaus bemerkenswert. Der Film, durch lediglich 15.000 kanadische Dollar an Crowdfunding-Spenden ermöglicht und gedreht von einem Youtuber in seinem Kindheitshaus, wurde bereits letztes Jahr auf einigen Festivals, darunter auch dem Fantasy Filmfest, gezeigt. Ein viraler Hype wurde aber erst entfacht, als der Film sich durch einen Online-Leak auf Plattformen wie TikTok, Twitter und Reddit verbreitete und damit in Windeseile den Ruf erarbeiten konnte, einer der furchteinflößendsten Horrorfilme überhaupt zu sein.

Davon befeuert, schaffte es der Streifen schlussendlich sogar in die US-Kinos und entwickelte sich dort mit rund 2,0 Millionen US-Dollar Einspiel zum Box Office-Hit. Nun startet „Skinamarink“ am 7. September auch regulär in den deutschen Kinos und Till, Werner und Dom hatten die Gelegenheit, ihn bereits vorab sehen und besprechen zu können. Ob unser Podcast-Trio dem polarisierenden Experimental-Horror etwas abgewinnen konnte, in welcher Hinsicht dieser tatsächlich eine Herausforderung darstellt und wieso der Internet-Leak vermutlich das beste war, was dem Film passieren konnte, erfahrt ihr im Podcast. Der beginnt, sobald ihr euch euer Endgerät schnappt, das Licht ausschaltet und auf Play drückt.

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