Scarlet | Zwischen Genie und Grenzen: Warum dieses Anime-Epos nur knapp am Meisterwerk vorbeischrammt

Oscar-nominierter Regisseur Mamoru Hosoda („MIRAI – Das Mädchen aus der Zukunft“) inszeniert mit „Scarlet“ ein episches Anime-Abenteuer über eine mittelalterliche Prinzessin, die nach dem Mord an ihrem Vater auf einen kompromisslosen Rachefeldzug zieht. Schwer verletzt erwacht sie in einer geheimnisvollen jenseitigen Welt, wo sie einem jungen Mann aus der Gegenwart begegnet, der ihr eine neue Sicht auf Schmerz, Verlust und Vergebung eröffnet. In der aktuellen Besprechung spricht Schlogger mit ihrem Kollegen Stu über den Kinostart von „Scarlet“ und darüber, warum ihn der Film trotz fehlender Anime-Expertise durchaus beeindruckt hat – und weshalb das Fantasy-Drama am Ende dennoch nicht ganz das Meisterwerk wird, das in ihm angelegt scheint. „Scarlet“ startet am Dienstag, den 24. Februar, in den deutschen Kinos.

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Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)

G.O.A.T. – Bock auf große Sprünge | „Zoomania“ trifft „Into the Spider-Verse“: Wie hoch punktet Sony Animation diesmal?

„G.O.A.T. – Bock auf große Sprünge“ ist der neueste Animationsfilm von Sony Pictures Animation und startet am 19. Februar in den deutschen Kinos. Die Produktion verbindet Tieranimation, Sportfilm und Coming-of-Age-Elemente und richtet sich primär an ein Familienpublikum. Im Mittelpunkt steht der junge Ziegenbock Will, der davon träumt, Profisportler zu werden, und die Chance erhält, einem professionellen Team beizutreten, um die fiktive Basketball-Variante Roarball zu spielen. Der Film greift klassische Motive des Underdog-Sportdramas auf – eine unterschätzte Außenseiterfigur, interne Teamkonflikte und den Versuch, sich durch Leistung Respekt zu erarbeiten – und setzt dabei auf dynamisch inszenierte Spielszenen im Stil moderner Animationsproduktionen. Sero und Stu diskutieren im Podcast über den Film und stellen die Frage, ob es sich um einen Drei-Punkte-Wurf oder eher um einen missglückten Korbleger handelt – hört selbst.

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Dust Bunny | Kino-Debüt des „Hannibal“-Machers: Fantasie zwischen Märchenhorror, Kindheitstrauma und Mads Mikkelsen

Bryan Fuller dürfte Serien-Fans bestens bekannt sein: Der streitbare wie stilistisch eigenständige Schöpfer von Kultserien wie „Pushing Daisies“ und „Hannibal“ verfügt über eine treue Fangemeinde, die sich freuen darf, denn am 19. Februar startet mit „Dust Bunny“ sein Spielfilmdebüt endlich in den deutschen Kinos. Erzählt wird die Geschichte der jungen Aurora, deren Eltern angeblich von einem Monster unter ihrem Bett gefressen wurden. Entschlossen, der Angst nicht nachzugeben, fasst sie all ihren Mut zusammen und engagiert ihren mysteriösen Nachbarn, um das Ungeheuer zu töten – eine Entscheidung, die sich als bemerkenswert erweist. Nicht nur wird der Nachbar von Fuller-Vertrautem Mads Mikkelsen gespielt, er arbeitet obendrein als professioneller Auftragskiller. Keine engen Freunde von Bryan Fuller (allenfalls Fans) und erst recht keine Profikiller sind Andi, Dom und Stu, die „Dust Bunny“ bereits gesehen haben und im Podcast ausführlich darüber sprechen, ob sich der Kinobesuch lohnt.

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Cold Storage | Parasiten und Pointen: „Stranger Things“-Star Joe Keery in Zombie-Action à la „The Last of Us“

Teacake („Stranger Things“-Star Joe Keery) und Naomi („Barbarian“-Heldin Georgina Campbell) arbeiten in einem Selfstorage auf einem ehemaligen US-Militärstützpunkt, als ein parasitärer Pilz aus der versiegelten untersten Ebene ausbricht. Der hoch ansteckende Mikroorganismus mutiert schnell, kontrolliert Gehirne und zerstört Körper. Gemeinsam mit dem pensionierten Bioterror-Agenten Robert (Liam Neeson) kämpfen sie gegen die wachsende Bedrohung, um das drohende Aussterben der Menschheit zu verhindern. Sam und Stu diskutieren im Podcast, wie sie die komödiantische Version von Zombie-Action und „The Last of Us“ bewerten – positiv oder eher gleichgültig? Drückt auf Play und ihr werdet es erfahren. „Cold Storage“ startet am 19. Februar in unseren Kinos.

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The Moment | Popstar im Spiegel des eigenen Hypes: Charli XCX reflektiert über ihre Karriere und das Erwachen aus dem „Brat Summer“

Vanity Projects von Popstars sind keine Seltenheit, doch zuletzt häufen sie sich auffällig. Nach „The Idol“ und „Hurry Up Tomorrow“, mit denen The Weeknd Serie und Film vorlegte, die außerhalb der Fanblase auf wenig Gegenliebe stießen, wagt nun auch die britische Musikerin Charli XCX den Schritt auf die Leinwand. In „The Moment“ spielt die „I Don’t Care“-Sängerin sich selbst und setzt sich mit ihrem Leben nach dem rasanten Aufstieg in den Pop-Olymp auseinander – ausgelöst durch den Erfolg ihres Albums „Brat“, das dank geschickter Vermarktung den „Brat Summer“ als virales Kulturphänomen etablierte. Der Film bewegt sich zwischen Mockumentary, Drama und Satire und stellt die Frage, was nach dem großen Hype eigentlich noch kommt. Ist „The Moment“ ein Film nur für Fans – oder könnte er gerade diese eher abschrecken? Darüber sprechen Laura, die genau weiß, was der „Brat Summer“ war, und Stu, der erst kurz vor dem Film verstand, was es mit „Brat“ überhaupt auf sich hat. Gemeinsam gehen sie der Frage nach, ob sich „The Moment“ (ab 19. Februar im Kino) lohnt – und wenn ja, für wen.

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